Sonntag, 4. März 2018

05.03.2018 - Gulag



Der grünsozialistischer GULAG

Simon Strauss: "Ich glaube nämlich schon, dass wir im Moment ein zentrales Problem haben in unserer Debatte und in unserem Diskurs über Kunst: dass die moralpolitische Hegemonie einfach enorm stark ist und dass sehr viele Künstler und Literaten sozusagen im vorauseilenden Gehorsam einer ganz bestimmten sozusagen mainstreamhaften und moralpolitischen Anforderung unterordnen und dabei eben es zu so Wahnsinnigkeiten kommt wie, dass alles, was mit Ästhetik zusammenhängt, grundsätzlich rechts ist und alles, was mit Ethik zusammenhängt, links."

Der Journalist Alem Grabovac hatte in der grünsozialistischen TAZ im Januar 2018 FAZ-Journalisten und Schriftsteller Simon Strauß für dessen essayistische Erzählung "Sieben Nächte" und auch für dessen journalistische Texte scharf angegriffen: Strauß schreibe "im Gewand der Romantik Pamphlete für die Neue Rechte".

Es kotzt mich an, wenn diese grünsozialistischen Gouvernanten (Politiker, Journalisten, Prediger, etc.) von der TAZ und den Grünen alle, die nicht ihrer Ansicht sind, in den geistigen GULAG wünschen...

04.03.2018 - Tödlich



Sozis degradieren uns zur DDR2
Die SPD hat die Bundestagswahl und die Wahl des Volkes zum Kasperle-Theater degradiert ...die Sozis haben die Demokratie in Deutschland schwer beschädigt.

In Deutschland entscheidet das Volk - denn das Volk ist der Souverain im Staate ...Auch bei der Bundestagwahl ... das Volk wählt die Angeordneten - und die wählen die Regierung und den/die Bundeskanzler(in) ...

Wenn eine Fraktion nicht die Mehrheit zu dieser Wahl im Bundestag hat, dann bildet sie (nach Verhandlungen) mit einer anderen Fraktion eine Koalition, die eine Mehrheit bildet.

Oder versucht eine Minderheitsregierung im Bundestag durchzubekommen.
Durch den Mitgliederentscheid zur Großen Koalition bei der Sozi-Partei, haben die Sozis-Funktionäre die SPD-Abgeordneten im Bundestag zu Witzfiguren entwertet ... Typisch sozialistische und undemokratische Denke: 'Die Partei hat immer Recht'.

Siehe SED auch, siehe die Bundesrepublik als DDR2 ... Sehr peinlich ... sehr widerlich ... undemokratisch, diktaturnahe...

Fazit: Die SPD befindet sich in einer sehr schwierigen Krise, nahezu tödlich ... Antonio Gramsci: "Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann."

Freitag, 2. März 2018

03.03.2018 - Maus

Faden fressen
So manchen Politikern in Stuttgart oder Berlin sieht man  -  vor allem morgens - an, was sie am Abend an Alkohol gebechert haben. 

Da können sie so viele Sitzungen auf Solarien-Banken buchen wie sie wollen - ihren Suff sehen wir um die Augen herum deutlich an. 

Da können so viel Schminke im Fernsehstudio in  ihre Gesichter geschmiert werden, Suff bleibt Suff... und eine Bar in Berlin am Morgen bis 4 oder 5 Uhr ist halt eine Alki-Bar. 

Da beißt keine Maus den Faden ab...

02.03.2018 - Oscar


Mitgerissen

„… Es gibt so vieles an "Call Me By Your Name" zu lieben, dass selbst so etwas Besonderes wie die Fähigkeit des Films, das unzuverlässige Zeitgefühl eines Sommers einzufangen, nur eine Qualität von unzähligen ist. 

Ich weiß nicht, wann mich eine Liebesgeschichte das letzte Mal so mitgerissen hat, vielleicht habe ich so etwas auch noch nie mit einem Film erlebt. In der Ich-Form über "Call Me By Your Name" zu schreiben, erscheint mir jedenfalls zwingend, denn der Film hat sich in seiner Sinnlichkeit so sehr in mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich das Gefühl habe, den Sommer von Elio und Oliver selber erlebt zu haben. Auch ich erinnere mich an alles. …

Bei den Oscars, die am Sonntag verliehen werden, ist Timothée Chalamet als bester Hauptdarsteller nominiert. Außerdem ist "Call Me By Your Name" unter den Kandidaten für den besten Film, das beste adaptierte Drehbuch und den besten Song (Sufjan Stevens, "Mystery of Love").  - Wenn man die Oscars ernst nimmt und sie als Auszeichnung für die besten Filme des Jahres begreift, gehört "Call Me By Your Name" unbedingt in die Riege der Preisträger.   

Mir persönlich könnten die Auszeichnungen in diesem Fall nicht gleichgültiger sein. Was der Film mir geschenkt hat, lässt sich nicht in Preisen ausdrücken. Es ist die Erinnerung an den perfekten Sommer, den ich nie erlebt habe, nun aber doch erlebt habe. Im Kino.“ (SPIEGEL)

Donnerstag, 1. März 2018

01.03.2018 - ARD/ZDF



Fußball und Rätsel-Sendungen als Zahlprogramme


Der Gouvernanten-Ton beim Tagesschau-Kommentar gestern: "Wir Öffentlich-Rechtlichen sind Diener einer Gesellschaft, die informiert, unterhalten und aufgeklärt bleiben will. Weil die Gesellschaft aber immer mehr zerbröselt, in immer kleinere Gruppen, ist eine gemeinsame Öffentlichkeit so wichtig."... Und wir, die Bürger, bezahlen diesen pastoralen Ton mit monatlichen Zwangsgebühren (aktuell 8 Milliarden Euro pro Jahr) ... Ein WDR-Ton nach DDR2. Von einer Altkommunistin ...


... ARD und ZDF haben nicht die Aufgabe, die AfD zu bekämpfen, sondern über sie zu berichten. Das schließt kritische Berichte mit ein. Nur gelten dafür keine anderen Kriterien als für alle anderen Parteien. Ob man dafür 20 Fernsehsender, 60 Rundfunkstationen und ein kaum noch überschaubares Online-Angebot braucht, steht auf einem anderen Blatt. Kofler hielt die Reduzierung auf den klassischen Bildungskanon namens Arte, 3 Sat, ZDF Info und Phoenix für ausreichend. Das ist aber tatsächlich eher der von Buhrow diagnostizierte Versuch der Ausschaltung einer lästigen Konkurrenz. Gottschalk sah in der Regionalisierung der ARD eine Perspektive. Eher sollte endlich das Werbeverbot kommen. Es ist nämlich ein Unterschied, ob Medienunternehmen ihren Finanzbedarf bei der Politik anmelden dürfen oder auf dem Markt jeden Euro erwirtschaften müssen.


Die Legitimation von ARD und ZDF wird aber von einer anderen Frage abhängen. Ob sie die Professionalität einer Atalay in den Vordergrund stellen oder sich als Kurator gesellschaftspolitischer Leitbilder verstehen. Sie zwar die Vielfalt predigen, aber in Wirklichkeit nur noch ein linksliberales Juste Milieu abbilden, um selbstzufrieden im eigenen Saft zu schmoren. Sie würden so zur leichten Beute der Gruppierungen, die ARD und ZDF längst für überflüssig halten. Die von Gottschalk vorgeschlagene Arroganz könnte bei der Existenzsicherung zwar helfen. Sie muss man sich erst einmal verdienen. Das wird mit Buhrows Verteidigung seines bürokratischen Aufwands allerdings nicht funktionieren. (FAZ)

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...