Samstag, 24. März 2018

24.03.2018 - Inhuman



Nein, nein, nein
Muslimische Länder - sind inhuman, frauenverachtend und homophob ... in diesen Länden werden Christen brutal verfolgt, unterdrückt, Schwule beleidigt, mit dem Tode bedroht und teilweise gnadenlos ermordet ... diese "barbarische Kultur" will ich nicht in Deutschland haben. Diese A-Kultur muss bei uns entschieden bekämpft werden ...
Ich will auch nicht in Deutschland - Europa den Bürgerkrieg zwischen Sunniten oder Schiiten ... Kurden, Aleviten, etc.
Diese Muslime sollen ihre Bürgerkriege im osmanischen Reich a. D. täglich oder wöchentlich mit Bomben und Maschinengewehr-Attentaten führen ... und gegenseitig abschlachten.
Aber Merkel will offenbar diesen islamischen Bürgerkrieg importiert werden ... nach Deutschland. Adolf Hitler war in seinen Tischgesprächen fasziniert vom Islam. Im Gegensatz zum weichen Christentum. Hitler bewunderte die muslimischen Krieger ... und bedauerte, dass der Germane und Franke Karl Martell über Araber und Berber in der Schlacht bei Poitiers 732 gesiegt habe. Hätten die Franken verloren, wären die Germanen Muslime geworden ... und die Germanen wären tapfere muslimische Krieger geworden, und nicht durch das feminine Christentum geschwächt ... sagte der Islam-Bewunderer Adolf Hitler. Dafür wird er von vielen Muslimen bewundert.

Freitag, 23. März 2018

23.03.2018 - Schwefel

Schwefel-Geist in Heilbronn


Täglich fahre ich zum Gaffenberg, um dort in Weinbergen und im Wald meine knapp zehn Kilometer zu walken. Alles zusammen – zwei Stunden lang.
Aber gestern zunächst zum Getränkemarkt, um Mineralwasser zu holen.
Die Begrüßung war dort irgendwie seltsam aufgeregt.
„Haben Sie schon die vielen Promi-Bilder in der Regionalzeitung gesehen – von der Verabschiedung die stellvertretenden Chefredakteurin?“
„In der Zeitung – nein.“
„Nein, nicht in der Zeitung – im Internet, ich habe Sie im Bilderregen nicht entdeckt.“
 

Ich habe sehr herzlich lachen müssen: „Ich war auch nicht eingeladen.“
„Warum? Sie waren doch auch mal echo-Chefredakteur?“
„Das war von zehn Jahren. Damals habe ich diese Dame kurz gesprochen. Ich kenne sie insofern überhaupt nicht. Außerdem – ich würde mich auch nicht zu dieser Abschiedsparty einladen. Nach dem Marx-Brother: Ich würde niemals einem Verein beitreten, das mich als Mitglied akzeptiert “
„Sie waren Kollegen?“
„Ja – sicher – aber wir haben uns maximal einmal pro Jahr gesprochen – weniger als fünf Minuten. Das ist nicht kennen.“
„Aber es waren doch viele Leute da – die Zeitung schreibt vom Who is Who. – schauen sie die Bilder in meinem iPhone an.“


„Ich sehe vor allem nur Rentner, die üblichen 200 bis 300 bei den Empfängen in Heilbronn … diesmal sind es nur 100.“
„Alles Freunde der stellvertretenden Chefredakteuren aus Diensten?“
„Nö, aber vor allem die gesamte Gaffenberg-Mafia aus der Stadt. Vom OB bis evangelischen Dekan a. D. – Naja, hat nur noch der Kindergärtner mit den Kinderpornos gefehlt.“
„Aber es gab vieles und gutes zum Trinken und Essen! Siehe die Bilder“


„Das erinnert mich an die Tafel-Geschäfte, in denen arme Leute einkaufen. Hier sind es nicht die armen Rentner, sondern hier treffen sich Leute, die irgendwann mal in der Stadt wichtig und mächtig waren. Die tauchen immer auf, wenn das „Geiglein kratzt und der Brünnlein edle Weine sprudeln lässt“ - so heißt in einem schwäbischen Volksspruch. Dann schwätzen sie über die alten Geschichten – und geben Ratschläge, die niemand hören will.“
 

„Sind diese Promis so gierig, um kostenlos mit edlen Gerichten und Getränken bedient zu werden?“
„Aber sicher – wir leben im Schwobeländle. Unsere reichen Leute wollen ja auch nahezu umsonst ins hochsubventionierte von Steuerzahlern bezahlte Theater.“
„Ist das nun wirklich nur in Heilbronn so?“
„Nein … in der gesamten Republik… In der Provinz sieht man in der täglichen Zeitung den Bürgermeister. Mindestens an drei Fotos – eines davon mit dem Sohn beim Fußball. Die Bilder der Vorstände von Kreissparkasse und Volksbank sind mindestens einmal wöchentlich zu sehen. Die Berichterstattung aber über die Skandale in der Stadt – die werden zwei Tage später geschrieben, nachdem die Landeshauptstadt-Presse berichtet hatte.“
„Aber es waren doch mächtige Leute beim Abschied einer Redakteurin?“


„Politik wird heute nur noch zum Schein im Gemeinderat gemacht. Die wichtigen Entscheidungen werden heutzutage in den Service-Clubs gemacht – bei den Rotary oder Lions. Da sitzen die wichtigsten Leute aus Kirche, Stadtverwaltung, Justiz, Polizei und Wirtschaft … und beraten … und auch entschieden.“
„Ist das nun gut oder wichtig?“
„Das ist der Gang der Geschichte. Deutschland hatte immer seine Schwierigkeiten mit der Demokratie gehabt – aber selten mit den Diktaturen. Nur in der DDR hat das Volk rebelliert – 1953 und 1989. Im Westen wurden wir von den Alliierten alimentiert – gegen den Kommunismus. Die Sozis sind dafür das beste Beispiel. Die Sozis haben immer schon auf den Tischen Mächtigen zur deren vorgegebenen Melodie getanzt – wie die Evangelen auch. Sehr windig, sehr opportunistisch. Siehe gegenüber der DDR. Die Sozis sind sehr gläubig gegenüber der herrschenden Macht.“
 

„Ist Heilbronn nur eine rote Sozi-Hochburg?“

„Nein, Heilbronn ist heutzutage eine protestantische und sehr reiche Pfaffenstadt, dank Gaffenberg-Mafia – gouvernantenhaft von einem grünlichsozialistischen Schwefel-Geist beherrscht.“

Donnerstag, 22. März 2018

22.03.2018 - Wahn

Der Sozi-Wahn
Im sozialistischen Lager wurde ungeborenes Leben brutal abtrieben ... Behinderte wurde wie Vieh behandelt ... und Andersdenkende und Oppositionelle wurden entweder in den Gulag, ins Irrenhaus oder in Heime gesteckt... da hat sich im grünsozialistischen Lager und in den die Antifa-Gruppen heutzutage allzu wenig geändert (siehe Kinder mit Sex, brutale Abtreibung, fragwürdige Behandlung von Psycho-Krankheiten) ...in den 30ger Jahren war es bei den Sozis in Skandinavien aber auch Deutschland mit Euthanasie mit Sterilisieren oder Kastrieren gegen Behinderte vorgegangen, damit sie nicht vermehren ...mit der inhumanen Ideologie: ein gesundes Volk benötigt einen gesunden Körper und gesunden Körper zum richtigen Leben, Schwule waren überflüssig (siehe Nazis, UdSSR, DDR, Ostblock, etc. - weit nach dem Zweiten Weltkrieg) ...  wer nicht Arbeit soll auch nicht essen.
Die neu-deutschen Medien müssen sich endlich danach gewöhnen, dass der erwachsene Bürger ein Recht darauf hat, nicht links zu sein...
Typisch sozialistische Diktatur-Denke: "SPD hält Debatte für nicht hilfreich." ...Gouvernanten-Geschwätz von undemokratischen Dumpfbacken ...

Mittwoch, 21. März 2018

21.03.2018 - Theater

Heilbronner Theater-Schund
Deutsche Theater sind eigentlich dazu (wegen des hochsubventionierten Betriebes - dank sehr viel Geld durch Steuergeld) da ... die deutsche und europäische Musik-, Tanz- und Sprechtheater-Kultur hochzuhalten, das heißt auch: die traditionelle Kultur immer wieder auf das neue aufzubereiten für eine naive und ungebildete Bevölkerung.
Leider hält die Mehrheit des deutschen Misch-Volk nicht sehr viel von der Arbeit der hochsubventionierter Beamten-Theatermacher in Deutschland.
Das Mischvolk erlebet dramatische Themen lieber im Fernsehen oder im Kino. Viele deutsche und europäische Regisseure zerflettern die Themen die Dramen mit ihren finanziell-teuren Ergüssen (das sogenannte linke Onanier-Theater) … meistens sind die Regiearbeiten Terroranschläge auf die Dramatiker oder Komponisten aus der Vergangenheit.
Es gab im Jahr 1964 eine US-Filmkomödie „Zwei erfolgreiche Verführer “ (Dirty Rotten Scoundrels). 1988 eine Neu-Verfilmung.
Als „Zwei hoffnungslos verdorbene Schurken“ (Dirty Rotten Scoundrels) wurde der Film dann 2004 als Musical von David Yazbek und Jeffrey Lane neu geschaffen - 2005 wurde in am Broadway im Imperial Theatre in New York vom Sex-Skandal-Produzenten Harvey Weinstein produziert.
Und jetzt im Heilbronner Theater. Im hochsubventioniertes Theater, da Weinstein in USA nicht darben soll.
Wenn es mit dem wichtigen und wertvollen Kulturgut in Heilbronn nicht so klappt, dann greift auch das Theater gern zum billigen Musical-US-Ware. Das juckt die Zahlen nach oben. Deutsche und europäische Klassiker – haben das keine Chance mehr.
Für die knapp 170.000 bis 200.000 Theater-Besucher pro Spielzeit im Heilbronner Theater, für die meistens Zuschauer zehnmal ins Theater „pilgern“ … das heißt dann ...
... die 17.000 bis 20.000 Bürgern aus der Region, die ins Theater gehen ... für diese Kulturbürger, die für 10.000.000 bis 12.000.000 Euro pro Spielzeit ausgegeben werden, sind eine Elite.
Insofern ... Ein teures Stadttheater für eine kleine bürgerliche und meistens sehr betuchte Bevölkerungsgruppe wird sehr, sehr viel Steuergeld ausgegeben … für sehr dummes Schrott-Theater, das im Kino oder mit Pay-TV besser aufgehoben ist.
Das ist halt deutsche Provinz-Kultur: Die Regionalpresse jubelt willig ohne nachzudenken ... sind halt nur linksspießige Schmieranten ... das ist schon eine Dorf-Komödie für sich ...

Dienstag, 20. März 2018

20.03.2018 - Links-Nein

Der Sozi-Wahn
Im sozialistischen Lager wurde ungeborenes Leben brutal abtrieben ... Behinderte wurde wie Vieh behandelt ... und Andersdenkende und Oppositionelle wurden entweder in den Gulag, ins Irrenhaus oder in Heime gesteckt... da hat sich im grünsozialistischen Lager und in den die Antifa-Gruppen heutzutage allzu wenig geändert (siehe Kinder mit Sex. Abtreibung, Behandlung von Psycho-Krankheiten) ...in den 30ger Jahren war es bei den Sozis in Skandinavien aber auch Deutschland mit Euthanasie mit Sterilisieren oder Kastrieren gegen Behinderte vorgegangen, damit sie nicht vermehren ...mit der inhumanen Ideologie: ein gesundes Volk benötigt einen gesunden Körper und gesunden Körper zum richtigen Leben, Schwule waren überflüssig (siehe Nazis, UdSSR, DDR, Ostblock, der Westen, etc. - weit nach dem Zweiten Weltkrieg) ...  wer nicht Arbeit soll auch nicht essen.
Die neu-deutschen Medien müssen sich endlich danach gewöhnen, dass der erwachsene Bürger ein Recht darauf hat, nicht links zu sein...

Montag, 19. März 2018

19.03.2018 - Nein

Islam gehört nicht dazu
Bei den Christen sind es verschiedene katholischen Kirchen (römisch-katholischen, Altkatholien, etc.), verschiedene orthodoxen Kirchen gehören seit rund 1.000 Jahren zu Deutschland - bei den Protestanten sind seit rund 400 Jahren Lutheraner, Reformierte, Calvinisten, Zwinglianer, etc, und verschiedenen Freikirchen, Sekten etc. ... und natürlich gehören auch die Atheisten und Freidenker in Deutschland dazu ... mindestens seit der französischen Revolution.
Welcher Islam gehört zu Deutschland? Keiner ... Oder etwa ...Sunniten, Schiiten, gewisse Sekten , etc. ... garantiert gehören nicht dazu: Der politische oder politisierte Islam, der nach einem Staats- und Gesellschaftsgebilde strebt, in dem Rechte und Pflichten nach der Auslegung des Korans gelten und zwischen Muslimen und Nichtmuslimen unterschieden wird, kann es nicht sein. Auch nicht derjenige der Türkisch-Islamischen Union Ditib, die dem Religionsministerium in Ankara untersteht, Erdogans verlängerten Arm darstellt und so tut, als hätte sie das Mandat, für alle Türkischstämmigen in Deutschland zu sprechen.
Historisch gehören germanische Religionen in Deutschland dazu ... nicht der Islam ... und auch die Juden gehören mehr zu Deutschland als der Islam. Historisch gesehen – seit den Römern. Klar – oder Klappe halten ... und deutlich.

Sonntag, 18. März 2018

18.03.2018 - Faulheit

Grünsozialistische Denkfaulheit
Die „islamische Masseneinwanderung“ werde die entscheidende Aufgabe der kommenden 10 oder 20 Jahre sein, so der Autor Rüdiger Safranski. Angesichts von „riesigen Migrantenströmen“ müsse man sich fragen, ob sich die liberale Gesellschaft künftig aufrechterhalten lasse. „Und ich befürchte, wir werden es bei der gegenwärtigen Blauäugigkeit nicht können.“ Das „inflationäre Geschwätz von Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie“ müsse aufhören, sagte Safranski: „Damit blockieren wir das Denken.“ Es gelte, Probleme realistisch zu betrachten und zu benennen. (…)
Es gebe keine „Pflicht zur Fremdenfreundlichkeit, sondern die Pflicht zur Hilfsbereitschaft und zur wechselseitigen Höflichkeit, vor allem aber die Pflicht, das Maß der Verträglichkeit zu bedenken“, mahnte der Wissenschaftler. „Festzuhalten bleibt jedenfalls: je größer der Zustrom, umso geringer die Chance der Integration.“
Safranski kritisierte eine „Denkfaulheit“, die im „Milieu des politischen Kitsches“ gedeihe. Als Beispiele nannte er den Ausspruch der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, die im November 2015 im Bezug auf den Flüchtlingszuzug gesagt hatte: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ Zum Kitsch gehöre auch „die Vorstellung eines dauerhaften friedlichen Nebeneinanders der Kulturen. Das wird es wohl nie geben.“ Safranski nannte zudem den Satz „Wir müssen Fluchtursachen bekämpfen.“ Dies müsse man natürlich, „bloß, das ist eine Aufgabe von zwei, drei Generationen. Man macht sich gar nicht das gigantische Problem Afrika bewusst.“ (siehe WELT)

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...