Donnerstag, 7. Juni 2018

07.06.2018 - Theater

Auf die Barrikaden
Modernes Theater in Deutschland ist das (von der Steuerzahlern) hochsubventionierte Dramen-Geschehen in Stadt- und Staatstheatern (Sprechtheater, Oper und Ballett) … Theater, das linke Politiker und linksliberalen Journalisten in den Feuilletons in gewissen Medien als gut erklären und heftig beklatschen ... vor allem, wenn grünsozialistische Regisseure (meistens protestantische Pfarrerssöhne, die bei ihre Berufssuche am Terroristen vorbeigeschrammt sind), somit also Regisseure mit ihren hohen Gehältern, die klassische Dramen der Weltliteratur auf den hochsubventionierten Bühnen lustvoll einfach zertrümmern (wie im Elternhaus gelehrt bekommen): Arbeit als Rache an der bürgerlichen Gesellschaft  ... und damit das brave Publikum als saudumm erklären …
Fazit: Auf die Barrikaden in den deutschen Theatern…

Dienstag, 5. Juni 2018

06.06.2018 - Ferne


Am Walde

Am Waldsaum kann ich lange Nachmittage,
Dem Kukuk horchend, in dem Grase liegen;
Er scheint das Tal gemaechlich einzuwiegen
Im friedevollen Gleichklang seiner Klage.

Da ist mir wohl, und meine schlimmste Plage,
Den Fratzen der Gesellschaft mich zu fuegen,
Hier wird sie mich doch endlich nicht bekriegen,
Wo ich auf eigne Weise mich behage.

Und wenn die feinen Leute nur erst daechten,
Wie schoen Poeten ihre Zeit verschwenden,
Sie wuerden mich zuletzt noch gar beneiden.

Denn des Sonetts gedraengte Kraenze flechten
Sich wie von selber unter meinen Haenden,
Indes die Augen in der Ferne weiden.

Eduard Mörike

05.08.2018 - Grausam

Evangele Psycho
Der evangelische oberste Bischof Bedford-Strohm spricht nicht über die grausame Historie des deutschen Protestanismus: die Luther-Hetze gegen die Bauern, gegen die römische Kirche, den Papst, die Schwulen, gegen die "Hexen", den grausamen 30-jährigen Krieg, die Unterstützung der Politik der  Hohenzollern-Kaiser und der Politik des dritten Reiches und ihre Judenpolitik... darüber spricht die Sünden der Portestanten kaum ... auch nicht über den jüdischen Krieg der Römer von 130 bis 136 nach Christus, bei der rund 500.000 Junden massakriert wurden - und die gesamten jüdischen Eilten.Geschcihte ist Geschichte - so wie die Geschichte und Politik des Deutschen Reichs (III.Reich, 1933 bsi 1945), bei der 6 Millionen Juden umgebracht wurden. Heftig von den Protestanten unterstützt. Wer war grausamer, die Römer oder die Deutschen? Müßige und dumme Fragen.

Montag, 4. Juni 2018

04.06.2018 - Berufsschwule

"Berufsschwule"
"Christopher Street Day" in Stuttgart oder Karlsruhe oder ... wo auch immer? "Christopher Street Day" ist, wenn schwule Männer sich schminken (lassen) und als Frauen (in schrillen Kleidern) auf Straßen demonstrieren (max. fünf Prozent der schwulen Männer) machen das. ... oder ...und lesbische Frauen sich umschminken lassen zu Männern, mit Bart und  Perücke, Dildos und Männeranzüge tragen, oder Männersportklamotten bei Demonstrationen zeigen - auf flachen Schuhen ...Das ist die harte homosexuelle Gleichheit ...  Wer das noch immer nicht glaubt, der hat seine falsche Brille aufgesetzt...

Sonntag, 3. Juni 2018

03.06.2018 - Rot-Schwarz

Die roten und schwarzen Nazis
NZZ... Die Revolution blieb 1968 aus.
Dafür gab's ein bisschen Selbstbefreiung. Und eine Linke, die ihre ideologische Erstarrung zelebriert.
Es war in Berlin, 1967 ... der Student Benno Ohnesorg bei einer Demonstration gegen den Besuch von Schah Reza Pahlevi von einem Polizisten (einem Stasi-Spion) erschossen worden. Sein Tod hatte die Studentenbewegung radikalisiert, dank der linken DDR-Stasi. Die bis dahin lokalen Proteste hatten sich über ganz Deutschland ausgebreitet. In den Städten gingen regelmässig Tausende auf die Strasse. Es kam zu Zusammenstössen. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, Stadtteile verbarrikadiert, Autos gingen in Flammen auf, Demonstranten und Polizisten wurden verletzt. ...
Die Linke liess die Chance, sich zu reformieren, ungenutzt und zog es vor, sich in einen fundamentalistischen, reaktionären Marxismus einzuigeln. Bezahlt von der DDR. Was blieb, war ein bisschen Selbstbefreiung, freie Liebe, Drogen, Rock'n'Roll und Reformschulen. Politisch bleibt als Erbe von 1968 im Rückblick ein rücksichtslos vertretener Dogmatismus, der seine Legitimation aus dem unerschütterlichen Glauben bezieht, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. So viel energische Selbstgewissheit über die Bestimmung der Welt wie bei ihr habe er letztmals 1944 bei seinem NS-Führungsoffizier erlebt, sagte Joachim Fest bei einer Begegnung zu Ulrike Meinhof. Das war 1965. Meinhof lachte ihm ins Gesicht. Er sei eben ein Mensch ohne Überzeugungen, hielt sie ihm vor. Denken sei eine moralische Sache.

Samstag, 2. Juni 2018

02.06.2018 - Ukraine

Ein komischer Spion
Der "Journalist" Arkadi Babtschenko, Geheimdienst-Mann für Ukraine und Massad,  hatte in den 90er- und frühen 2000er-Jahren in den Tschetschenienkriegen gekämpft, ehe er sich als Kriegsreporter öffentliches Ansehen erwarb. In Moskau arbeitete er für die oppositionelle Zeitung "Nowaja Gaseta" und den liberalen Radiosender Moskauer Echo. Im Februar 2017 verließ er Russland, nachdem er nach eigenen Angaben Todesdrohungen erhalten hatte. Er lebte zunächst in Tschechien, zog später nach Israel und ließ sich schließlich in Kiew nieder.
Der scharfzüngige Kremlkritiker war innerhalb der russischen Opposition nicht unumstritten.

Freitag, 1. Juni 2018

01.06.2018 - Hier und drüben

Ich habe dich geliebet und ich will dich lieben,
So lang' Du goldner Engel bist;
In diesem wüsten Lande hier und drüben
Im Lande, wo es besser ist.

Matthias Claudius (1740 - 1815)

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...