Europa fluten
Trump oder Putin fürchte ich nicht … ich fürchte die Chaos-Merkel in Berlin, die Europa bewusst und mit ihrer evangel-sozialistische Denkfaulheit an die Wand führt … und die aus Deutschland ein wirres, kaputtes und verrücktes Land machen will … mittels ihrer grünsozialistischen Merkel-Handküsser und schwarzen Bluppler …Deutschland wird ein Land werden, das immer mehr öfter von seinen Nachbarn gehasst werden ... und ich fürchte mich von den sehr dummen Sozis, die sich in ihrem Wahn täglich wünschen, die Bundesrepublik in einen sozialistisches Urlaubsland und paradiesischen Schlaraffenland verwandelt zu können ... und dabei nur erreicht wird, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden ... und ich fürchte mich außerdem von den muslimischen und blutigen Diktaturen (Türke, Irak, Iran, Saudi-Arabien, Ägypten, etc.) in Nahost, die Europa mittels ihren überflüssigen Bewohnern fluten lassen... ganz bewusst... um Europa zu zerstören...
Samstag, 17. März 2018
Freitag, 16. März 2018
16.03.2018 - Nach oben
Evangelischer Sumpf in Heilbronn
Erst vor
wenigen Wochen hörte ich aus Kreisen der evangelischen Pfarrern und
Funktionären hämische Bemerkungen über den Schwierigkeiten der Katholischen
Kirche mit ihren pädophilen Priestern.
Das war in
jener Zeit, in der bei ARTE ein erschütternder Film über die Taten der
pädophilen Priester gesendet – weltweit. Und gezeigt wurde das Gebaren,
Verwischen oder die Lügen der
römisch-katholisch Kirche – insbesondere in Rom – mit diesen Verbrechen.
Jetzt hat
ein pädophiler Skandal um einen Kindergärtner in der Heilbronner evangelischen Kirche erreicht.
Die
evangelische Kirche in Heilbronn war immer an der Spitze der sogenannten
Moderne, tanzte immer kräftig auf den Tischen der politischen Mächtigen zu
deren blutigen Melodie trunksüchtig … im 30jährigen Krieg, bei den absoluten
Fürsten, bei Napoleon, der Restauration, bei 48ger Revolution, beim preußischen
Kaiser, bei den Nazis … und auch bei der Sozi-Freundschaft mit den DDR-
Kommunisten oder später mit den Grünen.
Im Dritten
Reich hatte sich die evangelischen Kirche in Heilbronn politisch an den
Nazi-Machthaben angeschmiegt, hat sich nicht gegen die Nazi-Verbrechen an den
Behinderten, der Schwulen oder gegen die Juden gewehrt … Widerstand, keine
Spur.
Nach dem
Krieg waren die Evangelen in Heilbronn bei den Freien Demokraten zu finden, in
der Zeit, als die Liberalen ein Sammelbecken für ehemalige Nazis waren.
Seit den
68ger Jahren wechselte sich der Wind.
Vor allem
die Betreuer, Onkel und Tanten der evangelischen Gaffenberg-Kinderzeit-Teams,
von denen die protestantischen Kinder Jahr um Jahr betreut werden, entwickelten
sich als evangelischer Service- Club.
Und daraus
entstand dann das Gaffenberg-Festival, linksliberal, mit Künstler, die entweder
den Sozis, den Gewerkschaften, der DKP oder der DDR-Politik sehr nahestanden … unterstürzt von der linken
Evangelischen Kirche und die Stadt Heilbronn.
Die
Festival-Macher unterstützten nicht die oppositionellen Bürgerbewegungen in den
kommunistischen Diktaturen des Ostens, wahrlich nicht, sondern die Evangelen um
Harry Mergel luden halt die kommunistisch-staatliche Propaganda-Kultur-Gruppen
ein, hochsubventioniert von der Diktatur. Heftig unterstützt von Journalisten
Iris Baars—Werner … beide, wenn ihren Lebenslauf anschaut, lebt nach dem von Hans Fallada
„Ein Mann will oben“.
Diese Literaturvorlage
ist die widerliche ideogloische Verfassung der Heilbronn Evangelen seit der
Reformation– treten nach unten, und nach oben buckeln und vor allem die die
Schuhsohlen der Mächtigen lecken … und dazu mafiös durch das Volk schwimmen.
Damals und
heute ist die Sozialdemokratische Partei in Heilbronn nahezu vollständig in
Händen der evangelischen Gaffenberg-Mafia … Gewerkschaften, einst die starke
Stütze der Sozis, spielen heute kaum mehr eine Rolle in der SPD.
Aber mit dem
Skandal um den evangelischen Kindergartenleiter Kevin Ferguson
bebte die Evangelen-Erde
Heilbronn.
Allüberall
in der Stadt wispert, tuschelt, riecht es … viele wussten seit zwei Jahren um
den Skandal. Man träumte, dass der
Skandal vom Winde des teuflischen Vergessens weggeweht … ehrlich und offen zu
sprechen ist nicht die Sache der Evangelen, seit Luthers Zeit.
So wabern
grünstinkende Gerüchte aus der Kirche …
1. Häuser
und Eigentumswohnungen von alten
Menschen werden der Evangelischen Kirche
- freiwillig oder mit Druck?- vererbt … und die Immobilien sollen dann unter Kirchen-Funktionären
preiswert mittels ominösen Praktiken verschachert werden.
2. Die
Wohnungen alleinstehender Verstorbene werden von der Kirche geräumt – die Möbel
und wertvoller Gegenstände werden sorgsam unter Kirchen-Funktionäre verteilt …
nach dem Motto, die schlechten in den Verkauf, die anderen in den Müll; die
wertvollen Gegenstände wandern in evangelischen Funktionärswohnungen. … etc.
etc. etc.
So ähnlich
soll es auch in anderen deutschen christlichen Kirchen und
Glaubens-Gemeinschaften zugehen. Das ist halt sehr christlich …
Aber … Wie
hetzen doch die Evangelen wie einst die Nazis über die Pädophilie bei den
katholischen Priestern – hetzten über die dekadenten katholischen Kirche – und jetzt …?
Jetzt gilt
bei der Heilbronner Evangelischen Kirche:
Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht sorgen …
Donnerstag, 15. März 2018
15.03.2018 - Frauen
Schöne neue Welt
Emanzipierte Frauen, so las ich neulich in einer wissenschaftlichen Fachzeitung über den neuen Sex bei den Frauen: Weibliche Wesen benötigen keinen Mann zur Begattung - um gesunde Kinder zu bekommen. Sie benötigen nur gelegentlich eine Spritze voller Spermien vom Fachmann ... durch durchgetestet. Sexuelle Lust und Orgasmen können diese Frauen sich entweder mit einer lesbischen Freundin besorgen - oder durch Onanie mittels einem Dildo - mit gutgeladenen Batterien zu heftigen Vibrationen. Das ist Hedonismus und Emanzipation pur für die emanzipierte Frau ... gesetzlich geankert in dem kommenden grünsozialistischen Zeialter ... jetzt fehlen dazu noch eine gute (türkische) Putzfrau und ein pädophil-freien evangelisch/katholischen Kindergarten ...
Emanzipierte Frauen, so las ich neulich in einer wissenschaftlichen Fachzeitung über den neuen Sex bei den Frauen: Weibliche Wesen benötigen keinen Mann zur Begattung - um gesunde Kinder zu bekommen. Sie benötigen nur gelegentlich eine Spritze voller Spermien vom Fachmann ... durch durchgetestet. Sexuelle Lust und Orgasmen können diese Frauen sich entweder mit einer lesbischen Freundin besorgen - oder durch Onanie mittels einem Dildo - mit gutgeladenen Batterien zu heftigen Vibrationen. Das ist Hedonismus und Emanzipation pur für die emanzipierte Frau ... gesetzlich geankert in dem kommenden grünsozialistischen Zeialter ... jetzt fehlen dazu noch eine gute (türkische) Putzfrau und ein pädophil-freien evangelisch/katholischen Kindergarten ...
Mittwoch, 14. März 2018
14.03.2018 - Verrat
Berufsrisiko
Wenn Spione oder gar Doppelagenten durch Geheimdienste liquidiert werden, von den Geheimdiensten der USA, Russlands, Südafrikas, Großbritanniens, Frankreichs, Chinas, Israels, der Türkei oder gar Deutschlands, etc. … irgendwo auf der Welt.... dann sage ich nur, das gehört zum Berufsrisiko .......die Krokodilstränen momentan in England sind nicht sehr english ....... Winston Churchill entgegnete dem heutigen emanzipierter Politit-Weibergewäsch: "Ich liebe den Verrat, aber ich verachte die Verräter."
Wenn Spione oder gar Doppelagenten durch Geheimdienste liquidiert werden, von den Geheimdiensten der USA, Russlands, Südafrikas, Großbritanniens, Frankreichs, Chinas, Israels, der Türkei oder gar Deutschlands, etc. … irgendwo auf der Welt.... dann sage ich nur, das gehört zum Berufsrisiko .......die Krokodilstränen momentan in England sind nicht sehr english ....... Winston Churchill entgegnete dem heutigen emanzipierter Politit-Weibergewäsch: "Ich liebe den Verrat, aber ich verachte die Verräter."
Dienstag, 13. März 2018
13.03.2018 - Nutten
Priester(innen), Nutten, Vieh
In der Antike galten Schauspielerinnen als Prostituierte. Danach wurden weiblichen Rollen mit Männern besetzt - wegen der sitte. Im neuzeitlichen Theater standen Schauspielerinnen auch nicht viel besser da - fürstliche Konkubinen, bürgerlichen Kurtisanen, heute Moderatorinnen / Mannequins....
Nach einem Wort Hitchcocks sind Schauspieler „Vieh“. Es ist bekannt, dass er bei Dreharbeiten vor allem mit Frauen nicht gerade zimperlich umging. Vermutlich wusste er, dass er mit seiner Bezeichnung eine alte Kategorie für diesen Berufsstand noch um einen Grad perfider machte. In der römischen Antike standen Schauspieler außerhalb der bürgerlichen Ehrenrechte. Die Schauspielerin wurde als infamis femina der Prostituierten gleichgestellt. Aber ... warum heute noch? Der Weg von Pornodarstellingin zur Tatort-Komissarion ist sehr, sehr kurz.
Aber warum - ist das so? Warum kostümieren und schminken sich Frauen als Moderatorinnen (ob beim Proleten-TV RTL in Boulevard-Magazinen oder in Kultur-Magazinen bei 3Sat, ZDF, etc.) als kämen sie gerade vom Straßenstrich - mit zu hohen Stöckelschuhen ins Studio gerannt.
Das gleiche gilt ihren männlichen Kollegen, jene mit ihren parfümierten Aussprachen und der Ausstrahlung von Schaukelbremsern und Disco-Auswerfer. Deren Spreche muss - meistens unter logopädischen Perspektiven - entschieden korrigiert werden, ihre Sprache muss zur Inspektion - Reparatur ist notwendig.
Sehr peinlich ist es, wenn vierzig bis fünfzig Jahre alte Moderatoren/innen so tun … als wären sie gerade 20 geworden. So entstehen halt bei vielen TV-Sendungen und Theatern das Bild vom Rummelplatz oder Puff … alles so schön bunt hier ... so viele schöne Freaks hier … wie beim Viehmarkt. Von schlcihtem oder intellektuellem Journalismus - keine Spur. Nur blumiges Gewäsch ... Das ist der neuer grünsozialistischer Hedonismus...
In der Antike galten Schauspielerinnen als Prostituierte. Danach wurden weiblichen Rollen mit Männern besetzt - wegen der sitte. Im neuzeitlichen Theater standen Schauspielerinnen auch nicht viel besser da - fürstliche Konkubinen, bürgerlichen Kurtisanen, heute Moderatorinnen / Mannequins....
Nach einem Wort Hitchcocks sind Schauspieler „Vieh“. Es ist bekannt, dass er bei Dreharbeiten vor allem mit Frauen nicht gerade zimperlich umging. Vermutlich wusste er, dass er mit seiner Bezeichnung eine alte Kategorie für diesen Berufsstand noch um einen Grad perfider machte. In der römischen Antike standen Schauspieler außerhalb der bürgerlichen Ehrenrechte. Die Schauspielerin wurde als infamis femina der Prostituierten gleichgestellt. Aber ... warum heute noch? Der Weg von Pornodarstellingin zur Tatort-Komissarion ist sehr, sehr kurz.
Aber warum - ist das so? Warum kostümieren und schminken sich Frauen als Moderatorinnen (ob beim Proleten-TV RTL in Boulevard-Magazinen oder in Kultur-Magazinen bei 3Sat, ZDF, etc.) als kämen sie gerade vom Straßenstrich - mit zu hohen Stöckelschuhen ins Studio gerannt.
Das gleiche gilt ihren männlichen Kollegen, jene mit ihren parfümierten Aussprachen und der Ausstrahlung von Schaukelbremsern und Disco-Auswerfer. Deren Spreche muss - meistens unter logopädischen Perspektiven - entschieden korrigiert werden, ihre Sprache muss zur Inspektion - Reparatur ist notwendig.
Sehr peinlich ist es, wenn vierzig bis fünfzig Jahre alte Moderatoren/innen so tun … als wären sie gerade 20 geworden. So entstehen halt bei vielen TV-Sendungen und Theatern das Bild vom Rummelplatz oder Puff … alles so schön bunt hier ... so viele schöne Freaks hier … wie beim Viehmarkt. Von schlcihtem oder intellektuellem Journalismus - keine Spur. Nur blumiges Gewäsch ... Das ist der neuer grünsozialistischer Hedonismus...
Montag, 12. März 2018
12.03.2018 - Köpfe
Muslimische Opern
Ich wollte neulich einen schönen Theaterabend erleben – in der Oper. In einem deutschen und hochsubventionierten Staatstheater. Mit einem Erlebnis durch die Arbeit eines europäischen und klassischen Komponist.
Als einem Freund darüber berichtete, fragte er mich ganz ironisch: „Konntest Du den Inhalt die Oper durch das Bühnengeschehen ganz normal erfassen – oder hat sich ein deutscher Pfarrerssohn, der es zum Terroristen als Beruf nicht geschafft hat, sondern hochsubventionierter Staatstheater-Regisseur wurde … kurz gesagt: hat dieser Quasi-Staatstheater-Terrorist es geschafft, diese wunderbare und klassische Oper des 19. Jahrhundert durch sein Regiearbeit zu zerstören?“
„Ja,“ war meine Antwort. „Ein Sitz-Nachbar in der Oper sagte – typisch evangelischer Pfarrerssohn als Regisseur – er onaniert mittels einer Regiearbeit mitten auf der Bühne ganz ungeniert."
Ich antwortete: "Und das linksgrüne Publikum klatscht ungeniert dazu kräftig Beifall.“
Mein Freund: „Aber die Musik konnte man noch verstehen?“
Ich: „Dieser Regisseur ist stolz darauf, unmusikalisch zu sein - und auch keine Noten lesen zu können.“
Mein Freund: „Typisch – für einen Sohn aus einem protestantischen Pfarrershaus. Intellektuell ein Wichser und dazu unmusikalisch.“
Ich: „Aber alle Dienerinnen in der Oper waren in der Inszenierung als muslimische Frauen kostümiert – diese Dienerinnen haben mit Gesichtsschleier ihre Herrschaften bedient. Das war wohl eine deutliche Kritik am europäischen Kolonialismus, sagt zumindest der Regisseur im Programmbuch.“
Mein Freund: „Und was hat das mit dem Geschehen in der Oper aus dem 19. Jahrhundert zu tun?“
Ich: „Nichts – gar nichts – aber vielleicht damit, dass die muslimischen Frauen und Männer, die in Deutschland wohnen, nicht in deutsche Opern gehen … die deutschen Opernhäuser sind sozusagen noch Kopftuch-Frei. Oder sogar Gesichtsschleier-Frei.“
Mein Freund: „Aha – So, so … ist das nun die Kritik des Pfarrersohn-Regisseur an der deutschen Opern-Politik.“
Ich: „Wer weiß, wer weiß … auf jeden Fall war es grauenvoll. Hoch subventioniertes deutsches Operntheater.“
Ich wollte neulich einen schönen Theaterabend erleben – in der Oper. In einem deutschen und hochsubventionierten Staatstheater. Mit einem Erlebnis durch die Arbeit eines europäischen und klassischen Komponist.
Als einem Freund darüber berichtete, fragte er mich ganz ironisch: „Konntest Du den Inhalt die Oper durch das Bühnengeschehen ganz normal erfassen – oder hat sich ein deutscher Pfarrerssohn, der es zum Terroristen als Beruf nicht geschafft hat, sondern hochsubventionierter Staatstheater-Regisseur wurde … kurz gesagt: hat dieser Quasi-Staatstheater-Terrorist es geschafft, diese wunderbare und klassische Oper des 19. Jahrhundert durch sein Regiearbeit zu zerstören?“
„Ja,“ war meine Antwort. „Ein Sitz-Nachbar in der Oper sagte – typisch evangelischer Pfarrerssohn als Regisseur – er onaniert mittels einer Regiearbeit mitten auf der Bühne ganz ungeniert."
Ich antwortete: "Und das linksgrüne Publikum klatscht ungeniert dazu kräftig Beifall.“
Mein Freund: „Aber die Musik konnte man noch verstehen?“
Ich: „Dieser Regisseur ist stolz darauf, unmusikalisch zu sein - und auch keine Noten lesen zu können.“
Mein Freund: „Typisch – für einen Sohn aus einem protestantischen Pfarrershaus. Intellektuell ein Wichser und dazu unmusikalisch.“
Ich: „Aber alle Dienerinnen in der Oper waren in der Inszenierung als muslimische Frauen kostümiert – diese Dienerinnen haben mit Gesichtsschleier ihre Herrschaften bedient. Das war wohl eine deutliche Kritik am europäischen Kolonialismus, sagt zumindest der Regisseur im Programmbuch.“
Mein Freund: „Und was hat das mit dem Geschehen in der Oper aus dem 19. Jahrhundert zu tun?“
Ich: „Nichts – gar nichts – aber vielleicht damit, dass die muslimischen Frauen und Männer, die in Deutschland wohnen, nicht in deutsche Opern gehen … die deutschen Opernhäuser sind sozusagen noch Kopftuch-Frei. Oder sogar Gesichtsschleier-Frei.“
Mein Freund: „Aha – So, so … ist das nun die Kritik des Pfarrersohn-Regisseur an der deutschen Opern-Politik.“
Ich: „Wer weiß, wer weiß … auf jeden Fall war es grauenvoll. Hoch subventioniertes deutsches Operntheater.“
Sonntag, 11. März 2018
11.03.2018 - Schwefel
Wohin mit dem Schwefelgeruch
Die grünsozialistische und evangelische Ideologie hat für die protestantische „Kirche im Sozialismus“ (siehe DDR) ein neues Glaubensbekenntnis geschaffen: „Der Weg der Kirche ist der Mensch.“ Genauer gesagt: der pseudo-vernünftige Mensch mit all seinen Abgründen und Höllen auf Erden. Auch die Abgründen eines pädophilen Kindergärtnern in Heilbronn - und dazu ... diese Sünde und alles andere verwischenden und heuchelnde evangelische Kirche in Heilbronn. Das hat protestantische Tradition in diese Stadt. Diese grünsozialistische Kirche hat seit Jahren den Hedonismus angebetet - besser gesagt: die Fenster der Kirche weit geöffnet, damit „der Schwefelgeruch des Teufels“ eindringen kann - sprich die Pädophile und das schweigende Dulden durch die Kirche ...
Dabei sollten die christlichen Kirchen den Sünder helfen, ihren Weg ändern ... begleiten ...
Die grünsozialistische und evangelische Ideologie hat für die protestantische „Kirche im Sozialismus“ (siehe DDR) ein neues Glaubensbekenntnis geschaffen: „Der Weg der Kirche ist der Mensch.“ Genauer gesagt: der pseudo-vernünftige Mensch mit all seinen Abgründen und Höllen auf Erden. Auch die Abgründen eines pädophilen Kindergärtnern in Heilbronn - und dazu ... diese Sünde und alles andere verwischenden und heuchelnde evangelische Kirche in Heilbronn. Das hat protestantische Tradition in diese Stadt. Diese grünsozialistische Kirche hat seit Jahren den Hedonismus angebetet - besser gesagt: die Fenster der Kirche weit geöffnet, damit „der Schwefelgeruch des Teufels“ eindringen kann - sprich die Pädophile und das schweigende Dulden durch die Kirche ...
Dabei sollten die christlichen Kirchen den Sünder helfen, ihren Weg ändern ... begleiten ...
Abonnieren
Posts (Atom)
31.12.2018 - Mäuseloch
Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...
-
Kinderschutzbund + Kirche? Jetzt können nur noch im Sinne der Eltern ernsthaft und vernunftgemäß in Kinderporno im evangelischen Kinderg...
-
Wolfgang Hammelehle (Foto: jdu) In memoriam amoris mei In guter Erinnerung an einen sehr, sehr lieben, liebenswürdigen, geliebt...
-
Ich habe Wolfgang Hammelehle seit 1994 im Internet gesucht - und jetzt gefunden. Auf dem Friedhof... Wenn ich mich an Menschen wende, d...