Samstag, 17. März 2018

17.03.2018 - Zerstören

Europa fluten
Trump oder Putin fürchte ich nicht … ich fürchte die Chaos-Merkel in Berlin, die Europa bewusst und mit ihrer evangel-sozialistische Denkfaulheit an die Wand führt … und die aus Deutschland ein wirres, kaputtes und verrücktes Land machen will … mittels ihrer grünsozialistischen Merkel-Handküsser und schwarzen Bluppler …Deutschland wird ein Land werden, das immer mehr öfter von seinen Nachbarn gehasst werden ... und ich fürchte mich von den sehr dummen Sozis, die sich in ihrem Wahn täglich wünschen, die Bundesrepublik in einen sozialistisches  Urlaubsland und paradiesischen Schlaraffenland verwandelt zu können ... und dabei nur erreicht wird, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden  ... und ich fürchte mich außerdem von den muslimischen und blutigen Diktaturen (Türke, Irak, Iran, Saudi-Arabien, Ägypten, etc.) in Nahost, die Europa mittels ihren überflüssigen Bewohnern fluten lassen... ganz bewusst... um Europa zu zerstören...

Freitag, 16. März 2018

16.03.2018 - Nach oben


Evangelischer Sumpf in Heilbronn

Erst vor wenigen Wochen hörte ich aus Kreisen der evangelischen Pfarrern und Funktionären hämische Bemerkungen über den Schwierigkeiten der Katholischen Kirche mit ihren pädophilen Priestern.

Das war in jener Zeit, in der bei ARTE ein erschütternder Film über die Taten der pädophilen Priester gesendet – weltweit. Und gezeigt wurde das Gebaren, Verwischen oder die Lügen  der römisch-katholisch Kirche – insbesondere in Rom – mit diesen Verbrechen.

Jetzt hat ein pädophiler Skandal um einen Kindergärtner in der  Heilbronner evangelischen Kirche erreicht.

Die evangelische Kirche in Heilbronn war immer an der Spitze der sogenannten Moderne, tanzte immer kräftig auf den Tischen der politischen Mächtigen zu deren blutigen Melodie trunksüchtig … im 30jährigen Krieg, bei den absoluten Fürsten, bei Napoleon, der Restauration, bei 48ger Revolution, beim preußischen Kaiser, bei den Nazis … und auch bei der Sozi-Freundschaft mit den DDR- Kommunisten oder später mit den Grünen. 

Im Dritten Reich hatte sich die evangelischen Kirche in Heilbronn politisch an den Nazi-Machthaben angeschmiegt, hat sich nicht gegen die Nazi-Verbrechen an den Behinderten, der Schwulen oder gegen die Juden gewehrt … Widerstand, keine Spur.

Nach dem Krieg waren die Evangelen in Heilbronn bei den Freien Demokraten zu finden, in der Zeit, als die Liberalen ein Sammelbecken für ehemalige Nazis waren.

Seit den 68ger Jahren wechselte sich der Wind.

Vor allem die Betreuer, Onkel und Tanten der evangelischen Gaffenberg-Kinderzeit-Teams, von denen die protestantischen Kinder Jahr um Jahr betreut werden, entwickelten sich als evangelischer Service- Club.

Und daraus entstand dann das Gaffenberg-Festival, linksliberal, mit Künstler, die entweder den Sozis, den Gewerkschaften, der DKP oder der DDR-Politik  sehr nahestanden … unterstürzt von der linken Evangelischen Kirche und die Stadt Heilbronn.

Die Festival-Macher unterstützten nicht die oppositionellen Bürgerbewegungen in den kommunistischen Diktaturen des Ostens, wahrlich nicht, sondern die Evangelen um Harry Mergel luden halt die kommunistisch-staatliche Propaganda-Kultur-Gruppen ein, hochsubventioniert von der Diktatur. Heftig unterstützt von Journalisten Iris Baars—Werner … beide, wenn ihren Lebenslauf anschaut, lebt nach dem von Hans Fallada „Ein Mann will oben“.

Diese Literaturvorlage ist die widerliche ideogloische Verfassung der Heilbronn Evangelen seit der Reformation– treten nach unten, und nach oben buckeln und vor allem die die Schuhsohlen der Mächtigen lecken … und dazu mafiös  durch das Volk schwimmen.

Damals und heute ist die Sozialdemokratische Partei in Heilbronn nahezu vollständig in Händen der evangelischen Gaffenberg-Mafia … Gewerkschaften, einst die starke Stütze der Sozis, spielen heute kaum mehr eine Rolle in der SPD.

Aber mit dem Skandal um den evangelischen Kindergartenleiter Kevin Ferguson bebte die Evangelen-Erde Heilbronn.

Allüberall in der Stadt wispert, tuschelt, riecht es … viele wussten seit zwei Jahren um den Skandal.  Man träumte, dass der Skandal vom Winde des teuflischen Vergessens weggeweht … ehrlich und offen zu sprechen ist nicht die Sache der Evangelen, seit Luthers Zeit.

So wabern grünstinkende Gerüchte aus der Kirche …

1. Häuser und Eigentumswohnungen  von alten Menschen werden der Evangelischen Kirche  - freiwillig oder mit Druck?- vererbt … und die Immobilien  sollen dann unter Kirchen-Funktionären preiswert mittels ominösen Praktiken verschachert werden.

2. Die Wohnungen alleinstehender Verstorbene werden von der Kirche geräumt – die Möbel und wertvoller Gegenstände werden sorgsam unter Kirchen-Funktionäre verteilt … nach dem Motto, die schlechten in den Verkauf, die anderen in den Müll; die wertvollen Gegenstände wandern in evangelischen Funktionärswohnungen. … etc. etc. etc.

So ähnlich soll es auch in anderen deutschen christlichen Kirchen und Glaubens-Gemeinschaften zugehen. Das ist halt sehr christlich …

Aber … Wie hetzen doch die Evangelen wie einst die Nazis über die Pädophilie bei den katholischen Priestern – hetzten über die dekadenten katholischen Kirche – und jetzt …? 

Jetzt gilt bei der Heilbronner Evangelischen Kirche:

Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht sorgen …

Donnerstag, 15. März 2018

15.03.2018 - Frauen

Schöne neue Welt
Emanzipierte Frauen, so las ich neulich in einer wissenschaftlichen Fachzeitung über den neuen Sex bei den Frauen: Weibliche Wesen benötigen keinen Mann zur Begattung - um gesunde Kinder zu bekommen. Sie benötigen nur gelegentlich eine Spritze voller Spermien vom Fachmann ... durch durchgetestet. Sexuelle Lust und Orgasmen  können diese Frauen sich entweder mit einer lesbischen Freundin besorgen - oder durch Onanie mittels einem Dildo -  mit  gutgeladenen Batterien zu heftigen Vibrationen. Das ist Hedonismus und Emanzipation pur für die emanzipierte  Frau ... gesetzlich geankert in dem kommenden grünsozialistischen Zeialter ... jetzt fehlen dazu noch eine gute (türkische) Putzfrau und ein pädophil-freien evangelisch/katholischen Kindergarten ...

Mittwoch, 14. März 2018

14.03.2018 - Verrat

Berufsrisiko
Wenn Spione oder gar Doppelagenten durch Geheimdienste liquidiert werden, von den Geheimdiensten der USA, Russlands, Südafrikas, Großbritanniens, Frankreichs, Chinas, Israels, der Türkei oder gar Deutschlands, etc.  … irgendwo auf der Welt.... dann sage ich nur, das gehört zum Berufsrisiko .......die  Krokodilstränen momentan in England sind nicht sehr english ....... Winston Churchill entgegnete dem heutigen emanzipierter Politit-Weibergewäsch: "Ich liebe den Verrat, aber ich verachte die Verräter."

Dienstag, 13. März 2018

13.03.2018 - Nutten

Priester(innen), Nutten, Vieh
In der Antike galten Schauspielerinnen als Prostituierte. Danach wurden weiblichen Rollen mit Männern besetzt - wegen der sitte. Im neuzeitlichen Theater standen Schauspielerinnen auch nicht viel besser da - fürstliche Konkubinen, bürgerlichen Kurtisanen, heute Moderatorinnen / Mannequins....
 

Nach einem Wort Hitchcocks sind Schauspieler „Vieh“. Es ist bekannt, dass er bei Dreharbeiten vor allem mit Frauen nicht gerade zimperlich umging. Vermutlich wusste er, dass er mit seiner Bezeichnung eine alte Kategorie für diesen Berufsstand noch um einen Grad perfider machte. In der römischen Antike standen Schauspieler außerhalb der bürgerlichen Ehrenrechte. Die Schauspielerin wurde als infamis femina der Prostituierten gleichgestellt. Aber ... warum heute noch? Der Weg von Pornodarstellingin zur Tatort-Komissarion ist sehr, sehr kurz.
 

Aber warum - ist das so? Warum kostümieren und schminken sich Frauen als Moderatorinnen (ob beim Proleten-TV RTL in Boulevard-Magazinen oder in Kultur-Magazinen bei 3Sat, ZDF, etc.) als kämen sie gerade vom Straßenstrich - mit zu hohen Stöckelschuhen ins Studio gerannt.
 

Das gleiche gilt ihren männlichen Kollegen, jene mit ihren parfümierten Aussprachen und der Ausstrahlung von Schaukelbremsern und Disco-Auswerfer. Deren Spreche muss - meistens unter logopädischen Perspektiven - entschieden korrigiert werden, ihre Sprache muss zur Inspektion - Reparatur ist notwendig.
 

Sehr peinlich ist es, wenn vierzig bis fünfzig Jahre alte Moderatoren/innen so tun … als wären sie gerade 20 geworden. So entstehen halt bei vielen TV-Sendungen und Theatern das Bild vom Rummelplatz oder Puff … alles so schön bunt hier ... so viele schöne Freaks hier … wie beim Viehmarkt. Von schlcihtem oder intellektuellem Journalismus - keine Spur. Nur blumiges Gewäsch ... Das ist der neuer grünsozialistischer Hedonismus...

Montag, 12. März 2018

12.03.2018 - Köpfe

Muslimische Opern
Ich wollte neulich einen schönen Theaterabend erleben – in der Oper. In einem deutschen und hochsubventionierten Staatstheater. Mit einem Erlebnis durch die Arbeit eines europäischen und klassischen Komponist.
Als einem Freund darüber berichtete, fragte er mich ganz ironisch: „Konntest Du den Inhalt die Oper durch das Bühnengeschehen ganz normal erfassen – oder hat sich ein deutscher Pfarrerssohn, der es zum Terroristen als  Beruf nicht geschafft hat, sondern hochsubventionierter  Staatstheater-Regisseur wurde … kurz gesagt: hat dieser Quasi-Staatstheater-Terrorist  es geschafft, diese wunderbare und klassische Oper des 19. Jahrhundert durch sein Regiearbeit zu zerstören?“
„Ja,“ war meine Antwort. „Ein Sitz-Nachbar in der Oper sagte – typisch evangelischer Pfarrerssohn als Regisseur – er onaniert mittels einer Regiearbeit mitten auf der Bühne ganz ungeniert."
Ich antwortete: "Und das linksgrüne Publikum klatscht ungeniert dazu kräftig Beifall.“
Mein Freund: „Aber die Musik konnte man noch verstehen?“
Ich: „Dieser Regisseur ist stolz darauf, unmusikalisch zu sein - und auch keine  Noten lesen zu können.“
Mein Freund: „Typisch – für einen Sohn aus einem protestantischen Pfarrershaus. Intellektuell ein Wichser und dazu unmusikalisch.“
Ich: „Aber alle Dienerinnen in der Oper waren in der Inszenierung als muslimische Frauen kostümiert  – diese Dienerinnen haben mit Gesichtsschleier ihre Herrschaften bedient. Das war wohl eine deutliche Kritik am europäischen Kolonialismus, sagt zumindest der Regisseur im Programmbuch.“
Mein Freund: „Und was hat das mit dem Geschehen in der Oper aus dem 19. Jahrhundert zu tun?“
Ich: „Nichts – gar nichts – aber vielleicht damit, dass die muslimischen Frauen und Männer, die in Deutschland wohnen, nicht in deutsche Opern gehen … die deutschen Opernhäuser sind sozusagen noch Kopftuch-Frei. Oder sogar Gesichtsschleier-Frei.“
Mein Freund: „Aha – So,  so … ist das nun die Kritik des Pfarrersohn-Regisseur an der deutschen Opern-Politik.“
Ich: „Wer weiß, wer weiß … auf jeden Fall war es grauenvoll. Hoch subventioniertes deutsches Operntheater.“

Sonntag, 11. März 2018

11.03.2018 - Schwefel

Wohin mit dem Schwefelgeruch
Die grünsozialistische und evangelische Ideologie hat für die protestantische „Kirche im Sozialismus“ (siehe DDR) ein neues Glaubensbekenntnis geschaffen: „Der Weg der Kirche ist der Mensch.“ Genauer gesagt: der pseudo-vernünftige Mensch mit  all seinen Abgründen und Höllen auf Erden. Auch die Abgründen eines pädophilen Kindergärtnern in Heilbronn - und dazu ... diese Sünde und alles andere verwischenden und heuchelnde evangelische Kirche in Heilbronn. Das hat protestantische Tradition in diese Stadt. Diese grünsozialistische Kirche hat seit Jahren den Hedonismus angebetet - besser gesagt: die Fenster der Kirche weit geöffnet, damit „der Schwefelgeruch des Teufels“ eindringen kann - sprich die Pädophile und das schweigende Dulden durch die Kirche  ...
Dabei sollten die christlichen Kirchen den Sünder helfen,  ihren Weg ändern ... begleiten ...

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...