Mittwoch, 7. Februar 2018

07.02.2018 - Gewalt


Linke sind grundsätzlich Antidemokraten
Wenn ein linker Politiker mit Sprachbehinderung in der der Satire-Sendung "ZDF-Heute-Show", dann wären die Medien gebebt voller Wut und Erregung. Es waren ja keine Blockparteien Union, SPD, GDP, Grüne und Linke, die beleidigt wurden. Fast wie in Frankreich und Italien.... Der Diplomverwaltungswirt Amann aus Waghäusel im nördlichen Landkreis Karlsruhe hatte bei der Bundestagswahl im vergangenen September im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen für die AfD kandidiert, ein Parlamentsmandat jedoch verpasst. Er berät die Fraktion als Fachreferent. Auf Facebook nahm er am Dienstag die Entschuldigung Welkes an – allerdings unter einer Bedingung.
„Meine demütigende Darstellung als behinderte Lachnummer hat traumatische Kindheitserinnerungen wiedererweckt, die ich längst vergessen wähnte, und mich zutiefst geschmerzt“, schreibt Amann. Nun habe sich Herr Welke mit angeblicher Unkenntnis seiner Sprechbehinderung entschuldigt. „Wenngleich mir das nur schwer glaublich scheint, möchte ich ihn als Mitmenschen nicht der Lüge bezichtigen und unterstelle ihm Aufrichtigkeit, wenn diese auch in der Sendung wiederholt wird.“
Aber wir wissen, die linken Parteien, KPDSU, NSDAP, KPD und SED waren im gewalttätig - ließen ihre politischen Gegner ohne Urteil erschiessen, in Gefänisse oder in Gulag oder Irrenhäusern einsprerren - NSDAP und KPDSU ließen erschiessen oder einsperren: Politgegner, unerwünschte Nationalitäten, Schwule, Juden, Behinderte, etc. ... und das werden die antidemokratischen Linken wieder tun - siehe Autonome oder Antifa... Linke sind grundsätzlich gewalttätig und Antidemokraten. Das zeigt die Geschichte.

Dienstag, 6. Februar 2018

06.02.2018 - National

Die deutsche Front-National
Wenn die Rechten über halbwegs kluge Führer verfügen, dann orientieren sie sich am französischen Front National oder der österreichischen FPÖ, werfen ihr neoliberales Wirtschaftserbe über Bord und setzen auf einen Politikmix, der eine Rückkehr zum Sozialstaat mit einer aggressiven Ablehnung alles Fremden verbindet. Man könnte das dann auch einen nationalen Sozialismus nennen. Es gab in Deutschland mal eine Partei, die ist damit ganz groß rausgekommen. Ihr Chef hieß Adolf Hitler.
Noch ist dieser Zug der Zeit nicht angekommen. Aber wenn man das Ohr auf die Schienen legt, hört man, wie er sich nähert. Zum Beispiel bei den Gewerkschaften. Die haben gerade ausnahmsweise mal gute Presse. Die IG Metall streikt für flexible Arbeitszeiten und die Öffentlichkeit begleitet das nicht ohne Sympathie.
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Aber es gibt ein Thema, über das Gewerkschafter nicht gerne reden: die Rechten in den eigenen Reihen. Der DGB hat festgestellt, dass 15 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder bei der letzten Bundestagswahl für die AfD gestimmt haben. In Ostdeutschland waren es sogar 22 Prozent. Bei den letzten Daimler-Betriebsratswahlen gingen schon zehn Prozent der Stimmen an eine obskure Rechts-Gewerkschaft, die erst 2009 gegründet wurde. Und in Ingolstadt, wo 30.000 Menschen bei Audi arbeiten, wurde die AfD bei den Bundestagswahlen zur zweitstärksten Kraft. (DER SPIEGEL)

Montag, 5. Februar 2018

05.02.2018 - Wolf

Ein Wolf ist wichtiger als ein Schaf
Der Südtiroler Extremkletterer Reinhold Messner sieht die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland kritisch. Der Deutschen Presse-Agentur sagte der 73-jährige Abenteurer, die Tiere könnten besser in Gebieten wie in Sibirien (Russland) leben. „Anders als in Mitteleuropa haben sie dort viel Platz und werden nicht gestört“, fügte er hinzu. Allein in seiner Heimat Südtirol hätten Wölfe im vergangenen Sommer dutzende Schafe gerissen.
Das sei ein großes Problem, zumal das Leben von Schafen nicht weniger wert sei als das Leben von Wölfen. "Wenn der Wolf in die Städte kommt, was tun wir dann?", sagte Messner am Rande eines Vortrags in Mannheim. (StZ)

Sonntag, 4. Februar 2018

04.02.2018 - Krise



Russland-Krise?
Nach dem ersten Weltkrieg hat (USA, Großbritannien, Frankreich) der Westen nicht nur das osmanische Reich oder das habsburgische Kaiserreich in viele Stücke zerschnitten, um in Nahost (Irak, Saudi-Arabien, etc.), billig an das Öl zu bekommen, (seitdem, seit 1920, haben wir Nahost einen fortwährenden Bürgerkrieg), der Westen hatte damals den perversen Plan, auch Russland in viele Länder zu zerschlagen, um an die vielen Bodenschätze, Öl, etc. In Russland zu bekommen ... Die Wallstreet in New York jubelte schon... aber dann kam die russische Revolution ... aber dieser Plan war 1990 aus der Schublade geholt ... mit Hilfe von Jelzin und korrupten Kumpanen...aber da machte jemand diesen Konsorten einen dicken Strich durch die Rechnung ...das ist dann die sogenannte Russland-Krise des Westens ...

Samstag, 3. Februar 2018

03.02.2018 - Kostum

Schweigekartell der Puritaner im feministischen Kostüm
Diesen Typus repräsentiert die Netzaktivistin Anne Wizorek, die vor fünf Jahren den #Aufschrei erfand. Es ist ein Feminismus, der sich vor allem durch die völlige Entgrenzung von Begriffen auszeichnet. So spricht Frau Wizorek gerne von „sexualisierter Gewalt.“ Nur kann darunter halt alles gemeint sein, von der Belästigung bis zur Vergewaltigung. Wobei Frau Flaßpöhler feststellt, dass sie noch keine sexualisierte Gewalt erlebt hatte, Belästigung allerdings schon. Und sie machte zugleich die Ambivalenz der Erotik deutlich, wo die Grenzen zwischen Verführung und Belästigung bisweilen schwer zu ziehen sind. Ansonsten bekommt die Erotik wirklich den Charme eines Aktenvorgangs. Das vermag aber wohl noch nicht einmal Juristen in Stimmung zu bringen.
Frau Wizorek sucht nach Eindeutigkeit, wo es Eindeutigkeit kaum geben kann. Aber da, wo sie angemessen wäre, sucht man sie bei ihr vergeblich. Etwa zwischen strafbaren Handlungen und kommunikativen Irritationen zu differenzieren. Insofern kann es nicht überraschen, wenn Kunstwerke in Vertretung ihres Schöpfers längst zum Gegenstand der Verdammung gemacht werden sollen. So hielt es Frau Wizorek für sinnvoll, den Schauspieler Kevin Spacey nachträglich aus Filme herauszuschneiden. So ein Verhalten müsste „Konsequenzen haben.“ Nun ist dessen Weltkarriere inklusive seines Leumundes in wenigen Wochen regelrecht pulverisiert worden. Aber jenseits dessen ist dieser Zeitgeist sogar bereit, historische Kunstwerke seinem strengen Reglement zu unterwerfen. So geschehen in der Manchester Art Gallery unter dem bemerkenswerten Motto: „Lasst uns dieser viktorianischen Phantasie entgegentreten!“ Warum man das noch mehr als hundert Jahre später machen muss, ist unklar.
Da fragt man sich wirklich, von welchen Dämonen die Initiatoren dieser Aktion besessen sein müssen. Oder droht uns bei Dieter Wedel Vergleichbares? Unter Umständen werden Wiederholungen seiner Filme bald mit den Worten eingeleitet, es beim Regisseur mit einem Unhold zu tun zu haben. Und während der Übertragung könnten Untertitel eingeblendet werden, um den Zuschauern die Möglichkeit zu geben, sich auf einem virtuellen Pranger zu verewigen. Bei Rainer Brüderle kam übrigens bis heute niemand auf die Idee, sich zu entschuldigen. In der Beziehung funktioniert das Schweigekartell der Puritaner im feministischen Kostüm tadellos. (siehe FAZ)

02.02.2018 - Frauen

Feminismus-Faschismus
Hysterische Menschen aus der viktorianischen Zeit sind  wieder unterwegs ... zunächst gegen Nackte in der Kunst (Großbritannien), dann der Verbot von Alkohol (USA, Skandinavien), dann die falsche Religion oder Rasse (im Europa unter deutschen Besatzung), die Partei hat immer Recht - sonst Gulag oder erschießen (Sowjetunion, DDR. etc.)...  das ist immer die gleiche Geisteshaltung ... und jetzt wieder.
Das Gemälde des englischen Meisters John William Waterhouse zeigt den griechischen Kämpfer Hylas: Der gutaussehende Jüngling ist umgeben von sieben nackten Frauen, wird von den unbekleideten Damen angehimmelt. Was womöglich gleich passieren wird, ist im Motiv nur angedeutet. Doch der Name des Gemäldes lässt wenig Raum für Interpretationen: "Hylas und die Nymphen" hat der Künstler, der das Bild 1896 vollendete, die Szene genannt. Wegen der Darstellung der Frauen darin hat die Manchester Art Gallery das Gemälde temporär aus seiner Ausstellung entfernt. Damit will das Museum eine Debatte über Sexismus in der Kunst auslösen. Wie soll mit Bildern umgegangen werden, in denen Frauen womöglich als verfügbares Sexobjekt von Männern dargestellt werden?
Was ist das für eine dumme Welt, in der wir leben? Wenn man Dinge nicht mehr in ihrem geschichtlichen Kontext belassen kann, und akzeptieren kann, dass es nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten andere Weltanschauungen gegeben hat, durchaus sehr viele, die man heute nicht mehr teilen will, sondern, dass es durchaus auch heute noch unterschiedliche Weltanschauungen gibt. Laut dem Feminismus-Faschismus darf es aber nur EINE, sozusagen kanonische Sicht der Dinge geben, in der die Frau vom Mann unterdrueckt wird. Seltsamerweise damit das sexistische Klischee befoerdern, dass die Frau schwaecher als der Mann ist. Denn ansonsten koennte der sie ja nicht erfolgreich unterdruecken. Wenn Leute anfangen, Kunstwerke zu zensieren, dann werden morgen Menschen gemassregelt. Das war schon immer so. Irgendwann wird die erste Feministin fordern, diese Kunstwerke nicht nur abzuhaengen, sondern zui zerstoeren, denn nur so kann ja garantiert werden, dass die falsche Botschaft nicht weiter in die Zukunft tradiert wird. Wenn man anfaengt, Kunstwerke zu zerstören, dann ist der Zustand des Faschismus auch erreicht. In Wirklichkeit geht es nicht um Gleichberechtigung. Es geht darum, dass einige Frauen bestimmen wollen, was alle zu denken haben.

(siehe STERN)

Donnerstag, 1. Februar 2018

01.02.2018 - Denkverbot



Feminismus-Faschismus
Hysterische Menschen aus der viktorianischen Zeit sind  wieder unterwegs ... zunächst gegen Nackte in der Kunst (Großbritannien), dann der Verbot von Alkohol (USA, Skandinavien), dann die falsche Religion oder Rasse (im Europa unter deutschen Besatzung), die Partei hat immer Recht - sonst Gulag oder erschießen (Sowjetunion, DDR. etc.)...  das ist immer die gleiche Geisteshaltung ... und jetzt wieder.
Das Gemälde des englischen Meisters John William Waterhouse zeigt den griechischen Kämpfer Hylas: Der gutaussehende Jüngling ist umgeben von sieben nackten Frauen, wird von den unbekleideten Damen angehimmelt. Was womöglich gleich passieren wird, ist im Motiv nur angedeutet. Doch der Name des Gemäldes lässt wenig Raum für Interpretationen: "Hylas und die Nymphen" hat der Künstler, der das Bild 1896 vollendete, die Szene genannt. 

Wegen der Darstellung der Frauen darin hat die Manchester Art Gallery das Gemälde temporär aus seiner Ausstellung entfernt. Damit will das Museum eine Debatte über Sexismus in der Kunst auslösen. Wie soll mit Bildern umgegangen werden, in denen Frauen womöglich als verfügbares Sexobjekt von Männern dargestellt werden?
Was ist das für eine dumme Welt, in der wir leben? Wenn man Dinge nicht mehr in ihrem geschichtlichen Kontext belassen kann, und akzeptieren kann, dass es nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten andere Weltanschauungen gegeben hat, durchaus sehr viele, die man heute nicht mehr teilen will, sondern, dass es durchaus auch heute noch unterschiedliche Weltanschauungen gibt. 

Laut dem Feminismus-Faschismus darf es aber nur EINE, sozusagen kanonische Sicht der Dinge geben, in der die Frau vom Mann unterdrueckt wird. Seltsamerweise damit das sexistische Klischee befoerdern, dass die Frau schwaecher als der Mann ist. Denn ansonsten koennte der sie ja nicht erfolgreich unterdruecken. 
Wenn Leute anfangen, Kunstwerke zu zensieren, dann werden morgen Menschen gemassregelt. Das war schon immer so. Irgendwann wird die erste Feministin fordern, diese Kunstwerke nicht nur abzuhaengen, sondern zui zerstoeren, denn nur so kann ja garantiert werden, dass die falsche Botschaft nicht weiter in die Zukunft tradiert wird. 
Wenn man anfaengt, Kunstwerke zu zerstören, dann ist der Zustand des Faschismus auch erreicht. In Wirklichkeit geht es nicht um Gleichberechtigung. Es geht darum, dass einige Frauen bestimmen wollen, was alle zu denken haben.

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...