Journalistische Betrüger
Wo sind die "Claas Relotius" in den Zeitungen in Baden-Württemberg zu finden ... wir sehen und lesen irgendwelche seltsam und wirren Geschichten aus Ukraine, Türkei, Irak, Syrien, Ägypten, etc. ... und?
Sind diese Stories im Ländle, in Württemberg und Baden, übergeprüft - und von wem eigentlich ... oder gab es schon den Journalisten-Betrüger aus dem Ländle?
Naja … Auch Relotius war eine SPIEGEL-Investition. Hoch bezahlt, hoch dekoriert mit Journalistenpreisen. In der Laudatio des Reemtsma-Preises hieß es, seine Texte läsen sich eigentlich „wie Literatur“.
Nein - wahrlich - Claas Relotius war ein Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten.
Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“
Ich glaube, ich kenne solche journalistischen Betrüger … die schreiben noch ...
Montag, 24. Dezember 2018
Sonntag, 23. Dezember 2018
23.12.2018 - Pleite
SPIEGEL: Aus der Pleite Profit schlagen
Das erste Heft des SPIEGEL nach dem Skandal: Eine nicht genutzte Chance. Statt dessen: ein selbstgefälliges Weiter-So, und weiterhin diejenigen verleumden, die der Wahrheit auf die Spur kommen. Es ist der Versuch, auch noch aus der Pleite Profit zu schlagen. (...)
Eine Szene steht für die Hamburger ganz am Anfang ihrer Aufarbeitung, wenn der Leiter der Rechtsabteilung beim Spiegel mit dem Personalchef, dem Betriebsratschef und einem designierten Chefredakteur im Büro des Leiters der Spiegel-IT-Abteilung die Köpfe über einem Monitor zusammenstecken, wo gerade der dienstliche Mail-Account des Sünders „geöffnet“ wird. Was für eine Szene. Aber wirklich passiert? Oder nur geklaut aus Florian Henckel von Donnersmarck „Das Leben der Anderen“? Das Misstrauen gegen das Blatt ist gerade ins Bodenlose gefallen. Sorgt nun die Neugierde über den Sound der Bußeübung für höhere Auflagen?
Das erste Heft des SPIEGEL nach dem Skandal: Eine nicht genutzte Chance. Statt dessen: ein selbstgefälliges Weiter-So, und weiterhin diejenigen verleumden, die der Wahrheit auf die Spur kommen. Es ist der Versuch, auch noch aus der Pleite Profit zu schlagen. (...)
Eine Szene steht für die Hamburger ganz am Anfang ihrer Aufarbeitung, wenn der Leiter der Rechtsabteilung beim Spiegel mit dem Personalchef, dem Betriebsratschef und einem designierten Chefredakteur im Büro des Leiters der Spiegel-IT-Abteilung die Köpfe über einem Monitor zusammenstecken, wo gerade der dienstliche Mail-Account des Sünders „geöffnet“ wird. Was für eine Szene. Aber wirklich passiert? Oder nur geklaut aus Florian Henckel von Donnersmarck „Das Leben der Anderen“? Das Misstrauen gegen das Blatt ist gerade ins Bodenlose gefallen. Sorgt nun die Neugierde über den Sound der Bußeübung für höhere Auflagen?
Samstag, 22. Dezember 2018
22.12.2018 - Krippe
Mein Weisheitszahn
Meine Krippe kommt aus einer schwedischen Herstellung sieht man ... ich habe diese schlicht-sachliche Krippe im Modehaus Palm in Heilbronn gefunden ... Liebe auf den ersten Blick ... nur einem der drei Königen fehlte das Geschenk (deshalb bekam ich einen schönen Rabatt auf die Krippe) ... das kleine Geschenk hatte offenbar ein Kunde mitgehen lassen 🙂 ... dieser "arme" König hält jetzt einen meiner Weisheitszähne in seinen Händen ... sein Geschenk an das im Stall geborene Christkind ... mein Weisheitszahn als Ersatz-Elfenbein ...
Freitag, 21. Dezember 2018
21.12.2018 - Sturm
Sturmgeschütz der Demokratie???
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus Hamburg ist laut Gründer Rudolf Augstein ein „Sturmgeschütz der Demokratie“, präsentiert sich als Musterbeispiel für seriösen Journalismus.
Jetzt, da der Fall des Geschichtenfälschers Claas Relotius publik ist und der „Spiegel“ nackt dasteht. Jetzt, da Franz Josef Wagner in der „Bild“-Zeitung schreibt: „Es ist, als würde es von unten nach oben regnen. Nein, viel schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt.“
Es gibt einen Grundsatz im amerkanischen Journalisten, der so lautet:
"Die Verlautbarungen der Regierung sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei journalistischer Recherche herausstellen, dass die Regierung die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Das Gleiche gilt jetzt für deutsche Journalisten:
"Die Artikel der Journalisten sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei der Recherche des Lesers herausstellen, dass die Journalist die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Ich schäme mich für einen deutschen Journalismus, der jetzt den SPIEGEL-Skandal minimiert. Gerade die öffentlich-rechtlichen ...
Viermal hatte der „Spiegel“-Redakteur Claas Relotius den renommierten Deutschen Reporterpreis erhalten. Dann flogen die Erfindungen in seinen Texten auf, die Kündigung folgte – und auch die Preise behält er nicht.
Die Chefs bei STERN (bei Hitler-Tagebüchern) und bei SPIEGEL Claas-Relotius-Skandal) wußten - ohne kritischer Betrachtung - nichts besser als einen Satz iin ihrem Kopf: Gier frisst Hirn. Auch im Journalismus.
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus Hamburg ist laut Gründer Rudolf Augstein ein „Sturmgeschütz der Demokratie“, präsentiert sich als Musterbeispiel für seriösen Journalismus.
Jetzt, da der Fall des Geschichtenfälschers Claas Relotius publik ist und der „Spiegel“ nackt dasteht. Jetzt, da Franz Josef Wagner in der „Bild“-Zeitung schreibt: „Es ist, als würde es von unten nach oben regnen. Nein, viel schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt.“
Es gibt einen Grundsatz im amerkanischen Journalisten, der so lautet:
"Die Verlautbarungen der Regierung sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei journalistischer Recherche herausstellen, dass die Regierung die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Das Gleiche gilt jetzt für deutsche Journalisten:
"Die Artikel der Journalisten sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei der Recherche des Lesers herausstellen, dass die Journalist die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Ich schäme mich für einen deutschen Journalismus, der jetzt den SPIEGEL-Skandal minimiert. Gerade die öffentlich-rechtlichen ...
Viermal hatte der „Spiegel“-Redakteur Claas Relotius den renommierten Deutschen Reporterpreis erhalten. Dann flogen die Erfindungen in seinen Texten auf, die Kündigung folgte – und auch die Preise behält er nicht.
Die Chefs bei STERN (bei Hitler-Tagebüchern) und bei SPIEGEL Claas-Relotius-Skandal) wußten - ohne kritischer Betrachtung - nichts besser als einen Satz iin ihrem Kopf: Gier frisst Hirn. Auch im Journalismus.
Mittwoch, 19. Dezember 2018
20.12.2018 - Presse-Lügen
Journalisten-Lügen
Manche Chefredakteure und Redakteure tragen ihren Journalismus wie eine Monstranz vor sich her ... sozusagen wie im Gottesdienst... dabei wissen sie jeden Tag neu, dass sie von Lügen umgeben sind, auch von Korruption oder direkter Bestechung und Drohungen - sanft oder brutal ... der Lack im deutschen Journalismus ist durch diesen Journalisten-SPIEGEL-Skandal runter ... jede notwendige Überprüfung hat beim SPIEGEL nicht funktioniert ... die Journalisten-Lügen wurden sogar mit Preisen (von wem auch immer) beworfen...
Jene, die sich als Priester der Wahrheit kostumiert hatten, haben sich als terroristische Teufel entpuppt...
"Dem „Spiegel“ ist das Schlimmste widerfahren, was einem journalistischen Grundsätzen verpflichteten Medium widerfahren kann. Ein junger Reporter, Claas Relotius, erst 33 Jahre alt, hat einen offenbar beträchtlichen Teil seiner Reportagen gefälscht. Dies legte das Nachrichtenmagazin am Mittwoch selbst offen. Relotius habe „mit Vorsatz, methodisch und hoher krimineller Energie getäuscht“, heißt es in einem der gleich vier Artikel, die der „Spiegel“ in eigener Sache veröffentlicht hat." (WELT)
19.12.2018 - Antifa
Fälschung
Wie kann eine Wahl verfälscht werden ... wie? Durch Wahlhelfer in Wahllokalen, Helfer, die von den diversen Parteien gestellt werdeen. Die linken Helfer machen ein zweites Kreuz bei jenen Wahlzetteln, bei denen eine rechte Partei angekreuzt ist ... und die rechten Helfer verfälschen die Wahlzettel von linken Wählern. So einfach ist das ... die zweite deutsche Diktatur DDR hatte es ja vorgemacht ... Krenz, der sozialistische Wahl-Oberfälscher ... Vorbild für die Antifa-Genossen ... das ist Terror pur gegen die Demokratie.
Den heutigen "Blockparteien der Einheitsfront in der DDR2.0" muss deutlich gesagt werden:
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
Ignazio Silone
Wie kann eine Wahl verfälscht werden ... wie? Durch Wahlhelfer in Wahllokalen, Helfer, die von den diversen Parteien gestellt werdeen. Die linken Helfer machen ein zweites Kreuz bei jenen Wahlzetteln, bei denen eine rechte Partei angekreuzt ist ... und die rechten Helfer verfälschen die Wahlzettel von linken Wählern. So einfach ist das ... die zweite deutsche Diktatur DDR hatte es ja vorgemacht ... Krenz, der sozialistische Wahl-Oberfälscher ... Vorbild für die Antifa-Genossen ... das ist Terror pur gegen die Demokratie.
Den heutigen "Blockparteien der Einheitsfront in der DDR2.0" muss deutlich gesagt werden:
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
Ignazio Silone
Dienstag, 18. Dezember 2018
18.12.2018 - Der Wolf
Plage Wolf
“Fast 200 Tote Jahr für Jahr, und das über viele Jahrzehnte hinweg: im Frieden ein hoher Blutzoll. Russland hatte ihn im 19. Jahrhundert zu leisten. Fast 200 Menschen fielen jährlich dem gefährlichsten Raubtier zum Opfer, das Europa kannte: dem Wolf (Canis lupus).
Für Mitteleuropa gibt es keine vergleichbare Statistik. Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe aus welchen Gründen auch immer keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance, Kinder erst recht nicht. (…)“ (WELT)
“Fast 200 Tote Jahr für Jahr, und das über viele Jahrzehnte hinweg: im Frieden ein hoher Blutzoll. Russland hatte ihn im 19. Jahrhundert zu leisten. Fast 200 Menschen fielen jährlich dem gefährlichsten Raubtier zum Opfer, das Europa kannte: dem Wolf (Canis lupus).
Für Mitteleuropa gibt es keine vergleichbare Statistik. Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe aus welchen Gründen auch immer keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance, Kinder erst recht nicht. (…)“ (WELT)
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