Schämen
Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassierte Claas Relotius in den vergangenen Jahren Preisgelder von bis zu 40.000 Euro, darunter 15.000 Euro für den Liberty Award, 10.000 Euro für den European Press Prize, maximal 3.500 Euro für den Konrad-Duden-Preis, 2.500 Euro für den Medienpreis der Kindernothilfe."
Wickert und andere Journalisten und Preis-Vergeber haben die Geschichten gelesen und hoch gelobt ... und es hat allen sehr gut gefallen - sehr, sehr gut ... und dann haben sie ihre Preise mit viel Geld dem Relotius angeboten, hinterher geworfen ... Relotius hat diese Journalisten-Preise nicht gefordert ... Pech für die grün-linken Preisverteiler ... Wickert und seine Genossen sollten sich wirklich schämen ... und ab ins Mäuseloch verkriechen .. und nicht laut und blöde schreien ...
Montag, 31. Dezember 2018
Sonntag, 30. Dezember 2018
30.12.2018 - Stände
Bundestag als Ständeversammlung
Wie wäre das:
Den Bundestag in Prozenten aufteilen - Muslime, Christen, Juden, Atheisten, etc.
Oder ... Bundestagsabgeordnete in Prozenten als Männer, Frauen, Transvestiten, etc. aufteilen...
Oder in Heteros, Schwule, etc. ...
Oder in allen möglichen Berufen in Prozenten ...
"Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio wendet sich gegen den Vorschlag von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), Parteien per Gesetz dazu zu zwingen, mehr Bundestagskandidatinnen aufzustellen. „Ich habe Zweifel, dass diese Idee mit unseren Wahlrechtsgrundsätzen und mit der Freiheit der Parteien vereinbar wäre“, sagte Di Fabio in einem Interview mit dem Magazin „Der Spiegel“. „Der Bundestag muss nicht Bevölkerungsgruppen paritätisch abbilden wie eine Ständeversammlung, das ist dem modernen Parlamentarismus fremd.“ (FAZ)
Wie wäre das:
Den Bundestag in Prozenten aufteilen - Muslime, Christen, Juden, Atheisten, etc.
Oder ... Bundestagsabgeordnete in Prozenten als Männer, Frauen, Transvestiten, etc. aufteilen...
Oder in Heteros, Schwule, etc. ...
Oder in allen möglichen Berufen in Prozenten ...
"Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio wendet sich gegen den Vorschlag von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), Parteien per Gesetz dazu zu zwingen, mehr Bundestagskandidatinnen aufzustellen. „Ich habe Zweifel, dass diese Idee mit unseren Wahlrechtsgrundsätzen und mit der Freiheit der Parteien vereinbar wäre“, sagte Di Fabio in einem Interview mit dem Magazin „Der Spiegel“. „Der Bundestag muss nicht Bevölkerungsgruppen paritätisch abbilden wie eine Ständeversammlung, das ist dem modernen Parlamentarismus fremd.“ (FAZ)
Samstag, 29. Dezember 2018
29.12.2018 - SPIEGEL
Unser Medien-System
„Die mediale Gehirnwäsche, die Märchen erfindet, um dem Bürger die richtige Haltung einzutrichtern, findet nicht nur hinter den Türen des Hauses Spiegel statt. ARD und ZDF sind maßgeblich involviert. Dass Anja Reschke und Claus Kleber als Juroren zweimal mitbeteiligt waren, als Relotius den deutschen Reporterpreis verliehen bekam sagt alles.
Der Spiegel will ihren Redakteur Claas Relotius als gewöhnliche Kriminellen machen, der einzig in schnödem eigenen Interesse gehandelt hat, um ihn nicht als das erscheinen zu lassen, was er in Wirklichkeit war, Teil eines Systems, dem Erziehung, Belehrung und Beeinflussung wichtiger sind, als Information.
Nein, nein … Relotius hat ein ganzes System hinters Licht geführt? Nein, wahrlich nicht… er ist ein wesentlicher Teil dieses korrupten Systems. Nur die ahnungslosen Leser wurden hinters Licht geführt.
Hoffentlich wird es richtig richtig teuer für den SPIEGEL. Amerikanische Anwälte sind nämlich nicht so zimperlich...“ (C.T.)
„Die mediale Gehirnwäsche, die Märchen erfindet, um dem Bürger die richtige Haltung einzutrichtern, findet nicht nur hinter den Türen des Hauses Spiegel statt. ARD und ZDF sind maßgeblich involviert. Dass Anja Reschke und Claus Kleber als Juroren zweimal mitbeteiligt waren, als Relotius den deutschen Reporterpreis verliehen bekam sagt alles.
Der Spiegel will ihren Redakteur Claas Relotius als gewöhnliche Kriminellen machen, der einzig in schnödem eigenen Interesse gehandelt hat, um ihn nicht als das erscheinen zu lassen, was er in Wirklichkeit war, Teil eines Systems, dem Erziehung, Belehrung und Beeinflussung wichtiger sind, als Information.
Nein, nein … Relotius hat ein ganzes System hinters Licht geführt? Nein, wahrlich nicht… er ist ein wesentlicher Teil dieses korrupten Systems. Nur die ahnungslosen Leser wurden hinters Licht geführt.
Hoffentlich wird es richtig richtig teuer für den SPIEGEL. Amerikanische Anwälte sind nämlich nicht so zimperlich...“ (C.T.)
Freitag, 28. Dezember 2018
28.12.2018 - Was soll das
Deutsche Bundeswehr
Helmut Schmidt zu Afghanistan: Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen - Aber einen Abzug aus Afghanistan kann es nur mit den Amerikanern geben. Deutschland darf sich nicht isolieren. - 28. Januar 2010, DIE ZEIT,
Wenn demnächst die USA aus Afghanistan ihre Soldaten abzieht, dann gibt es auch keinen Platz in Afghanistan für die deutsche Bundeswehr ...
Helmut Schmidt zu Afghanistan: Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen - Aber einen Abzug aus Afghanistan kann es nur mit den Amerikanern geben. Deutschland darf sich nicht isolieren. - 28. Januar 2010, DIE ZEIT,
Wenn demnächst die USA aus Afghanistan ihre Soldaten abzieht, dann gibt es auch keinen Platz in Afghanistan für die deutsche Bundeswehr ...
27.12.2018 - Genervt
Anprangern
Der ehemalige Profi Jan Rosenthal hat ein halbes Jahr nach seinem Karriereende mit dem Berufsfußball abgerechnet und Scheinheiligkeit in der Bundesliga angeprangert.
„Mich haben viele Dinge zunehmend genervt: Der Egoismus in dem Geschäft – es geht in vielen Vereinen vorrangig um Macht, Status und nicht um die Sache an sich, also das, was dem Mannschaftserfolg dient. Und das auf allen Ebenen“, sagte der 32-Jährige dem „Sportbuzzer“.
Der ehemalige Profi Jan Rosenthal hat ein halbes Jahr nach seinem Karriereende mit dem Berufsfußball abgerechnet und Scheinheiligkeit in der Bundesliga angeprangert.
„Mich haben viele Dinge zunehmend genervt: Der Egoismus in dem Geschäft – es geht in vielen Vereinen vorrangig um Macht, Status und nicht um die Sache an sich, also das, was dem Mannschaftserfolg dient. Und das auf allen Ebenen“, sagte der 32-Jährige dem „Sportbuzzer“.
Mittwoch, 26. Dezember 2018
26.12.2018 - Grüne Idee
Eine schlechte Idee
"Es sagt viel über die fehlende Attraktivität des Bus- und Bahnnetzes einer Stadt, wenn sich der Oberbürgermeister für eine Nahverkehrsabgabe stark macht. Ob der Grüne Fritz Kuhn in Stuttgart oder der Sozialdemokrat Peter Kurz in Mannheim, immer öfter fordern Kommunalpolitiker eine entsprechende gesetzliche Erlaubnis ihrer Landesregierung.
Die Verkehrsabgabe soll offenbar von jedem Autobesitzer in der Region zu zahlen sein und als Zwangsticket für den Öffentlichen Nahverkehr funktionieren. Sie wäre daher nur für den eine Zusatzlast, der trotzdem mit dem Wagen komme, argumentieren Grüne. ..." (FAZ)
"Es sagt viel über die fehlende Attraktivität des Bus- und Bahnnetzes einer Stadt, wenn sich der Oberbürgermeister für eine Nahverkehrsabgabe stark macht. Ob der Grüne Fritz Kuhn in Stuttgart oder der Sozialdemokrat Peter Kurz in Mannheim, immer öfter fordern Kommunalpolitiker eine entsprechende gesetzliche Erlaubnis ihrer Landesregierung.
Die Verkehrsabgabe soll offenbar von jedem Autobesitzer in der Region zu zahlen sein und als Zwangsticket für den Öffentlichen Nahverkehr funktionieren. Sie wäre daher nur für den eine Zusatzlast, der trotzdem mit dem Wagen komme, argumentieren Grüne. ..." (FAZ)
Dienstag, 25. Dezember 2018
25.12.2018 - Gewaltig
Hier stinkt es gewaltig
Der deutsche Publizist Jakob Augstein, Erbe des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, meldete sich derweil in einem Interview mit der „Bild“ zu Wort. „Der Fall Relotius ist keine Krise des ,Spiegels‘, sondern die Krise einer bestimmten Art von Journalismus“, sagte Augstein. Es seien schwere Fehler gemacht worden. Rudolf Augstein „hätte das getan, was die jetzige Führung tut: sich entschuldigen, personell aufräumen, nach vorne sehen“.
Das erinnert mich an die Geschichte von dem schwäbischen Bauern, der beim Eintreten des Gasthofes einen knalligen Wind fahren läßt - und alle Gäste erstaunt und wütend auf ihn schauen ... der Bauer steuert auf den Stammtisch zu mit der Bemerkung:
"Do schdengds grausam, dass mr sich dro heba kennd!"
(Hochdeutsch: Hier stinkt es gewaltig! - wörtl.: Hier stinkts, dass man sich daran festhalten könnte!)
Der deutsche Publizist Jakob Augstein, Erbe des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, meldete sich derweil in einem Interview mit der „Bild“ zu Wort. „Der Fall Relotius ist keine Krise des ,Spiegels‘, sondern die Krise einer bestimmten Art von Journalismus“, sagte Augstein. Es seien schwere Fehler gemacht worden. Rudolf Augstein „hätte das getan, was die jetzige Führung tut: sich entschuldigen, personell aufräumen, nach vorne sehen“.
Das erinnert mich an die Geschichte von dem schwäbischen Bauern, der beim Eintreten des Gasthofes einen knalligen Wind fahren läßt - und alle Gäste erstaunt und wütend auf ihn schauen ... der Bauer steuert auf den Stammtisch zu mit der Bemerkung:
"Do schdengds grausam, dass mr sich dro heba kennd!"
(Hochdeutsch: Hier stinkt es gewaltig! - wörtl.: Hier stinkts, dass man sich daran festhalten könnte!)
Montag, 24. Dezember 2018
24.12.2018 - Betrüger
Journalistische Betrüger
Wo sind die "Claas Relotius" in den Zeitungen in Baden-Württemberg zu finden ... wir sehen und lesen irgendwelche seltsam und wirren Geschichten aus Ukraine, Türkei, Irak, Syrien, Ägypten, etc. ... und?
Sind diese Stories im Ländle, in Württemberg und Baden, übergeprüft - und von wem eigentlich ... oder gab es schon den Journalisten-Betrüger aus dem Ländle?
Naja … Auch Relotius war eine SPIEGEL-Investition. Hoch bezahlt, hoch dekoriert mit Journalistenpreisen. In der Laudatio des Reemtsma-Preises hieß es, seine Texte läsen sich eigentlich „wie Literatur“.
Nein - wahrlich - Claas Relotius war ein Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten.
Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“
Ich glaube, ich kenne solche journalistischen Betrüger … die schreiben noch ...
Wo sind die "Claas Relotius" in den Zeitungen in Baden-Württemberg zu finden ... wir sehen und lesen irgendwelche seltsam und wirren Geschichten aus Ukraine, Türkei, Irak, Syrien, Ägypten, etc. ... und?
Sind diese Stories im Ländle, in Württemberg und Baden, übergeprüft - und von wem eigentlich ... oder gab es schon den Journalisten-Betrüger aus dem Ländle?
Naja … Auch Relotius war eine SPIEGEL-Investition. Hoch bezahlt, hoch dekoriert mit Journalistenpreisen. In der Laudatio des Reemtsma-Preises hieß es, seine Texte läsen sich eigentlich „wie Literatur“.
Nein - wahrlich - Claas Relotius war ein Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten.
Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“
Ich glaube, ich kenne solche journalistischen Betrüger … die schreiben noch ...
Sonntag, 23. Dezember 2018
23.12.2018 - Pleite
SPIEGEL: Aus der Pleite Profit schlagen
Das erste Heft des SPIEGEL nach dem Skandal: Eine nicht genutzte Chance. Statt dessen: ein selbstgefälliges Weiter-So, und weiterhin diejenigen verleumden, die der Wahrheit auf die Spur kommen. Es ist der Versuch, auch noch aus der Pleite Profit zu schlagen. (...)
Eine Szene steht für die Hamburger ganz am Anfang ihrer Aufarbeitung, wenn der Leiter der Rechtsabteilung beim Spiegel mit dem Personalchef, dem Betriebsratschef und einem designierten Chefredakteur im Büro des Leiters der Spiegel-IT-Abteilung die Köpfe über einem Monitor zusammenstecken, wo gerade der dienstliche Mail-Account des Sünders „geöffnet“ wird. Was für eine Szene. Aber wirklich passiert? Oder nur geklaut aus Florian Henckel von Donnersmarck „Das Leben der Anderen“? Das Misstrauen gegen das Blatt ist gerade ins Bodenlose gefallen. Sorgt nun die Neugierde über den Sound der Bußeübung für höhere Auflagen?
Das erste Heft des SPIEGEL nach dem Skandal: Eine nicht genutzte Chance. Statt dessen: ein selbstgefälliges Weiter-So, und weiterhin diejenigen verleumden, die der Wahrheit auf die Spur kommen. Es ist der Versuch, auch noch aus der Pleite Profit zu schlagen. (...)
Eine Szene steht für die Hamburger ganz am Anfang ihrer Aufarbeitung, wenn der Leiter der Rechtsabteilung beim Spiegel mit dem Personalchef, dem Betriebsratschef und einem designierten Chefredakteur im Büro des Leiters der Spiegel-IT-Abteilung die Köpfe über einem Monitor zusammenstecken, wo gerade der dienstliche Mail-Account des Sünders „geöffnet“ wird. Was für eine Szene. Aber wirklich passiert? Oder nur geklaut aus Florian Henckel von Donnersmarck „Das Leben der Anderen“? Das Misstrauen gegen das Blatt ist gerade ins Bodenlose gefallen. Sorgt nun die Neugierde über den Sound der Bußeübung für höhere Auflagen?
Samstag, 22. Dezember 2018
22.12.2018 - Krippe
Mein Weisheitszahn
Meine Krippe kommt aus einer schwedischen Herstellung sieht man ... ich habe diese schlicht-sachliche Krippe im Modehaus Palm in Heilbronn gefunden ... Liebe auf den ersten Blick ... nur einem der drei Königen fehlte das Geschenk (deshalb bekam ich einen schönen Rabatt auf die Krippe) ... das kleine Geschenk hatte offenbar ein Kunde mitgehen lassen 🙂 ... dieser "arme" König hält jetzt einen meiner Weisheitszähne in seinen Händen ... sein Geschenk an das im Stall geborene Christkind ... mein Weisheitszahn als Ersatz-Elfenbein ...
Freitag, 21. Dezember 2018
21.12.2018 - Sturm
Sturmgeschütz der Demokratie???
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus Hamburg ist laut Gründer Rudolf Augstein ein „Sturmgeschütz der Demokratie“, präsentiert sich als Musterbeispiel für seriösen Journalismus.
Jetzt, da der Fall des Geschichtenfälschers Claas Relotius publik ist und der „Spiegel“ nackt dasteht. Jetzt, da Franz Josef Wagner in der „Bild“-Zeitung schreibt: „Es ist, als würde es von unten nach oben regnen. Nein, viel schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt.“
Es gibt einen Grundsatz im amerkanischen Journalisten, der so lautet:
"Die Verlautbarungen der Regierung sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei journalistischer Recherche herausstellen, dass die Regierung die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Das Gleiche gilt jetzt für deutsche Journalisten:
"Die Artikel der Journalisten sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei der Recherche des Lesers herausstellen, dass die Journalist die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Ich schäme mich für einen deutschen Journalismus, der jetzt den SPIEGEL-Skandal minimiert. Gerade die öffentlich-rechtlichen ...
Viermal hatte der „Spiegel“-Redakteur Claas Relotius den renommierten Deutschen Reporterpreis erhalten. Dann flogen die Erfindungen in seinen Texten auf, die Kündigung folgte – und auch die Preise behält er nicht.
Die Chefs bei STERN (bei Hitler-Tagebüchern) und bei SPIEGEL Claas-Relotius-Skandal) wußten - ohne kritischer Betrachtung - nichts besser als einen Satz iin ihrem Kopf: Gier frisst Hirn. Auch im Journalismus.
Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus Hamburg ist laut Gründer Rudolf Augstein ein „Sturmgeschütz der Demokratie“, präsentiert sich als Musterbeispiel für seriösen Journalismus.
Jetzt, da der Fall des Geschichtenfälschers Claas Relotius publik ist und der „Spiegel“ nackt dasteht. Jetzt, da Franz Josef Wagner in der „Bild“-Zeitung schreibt: „Es ist, als würde es von unten nach oben regnen. Nein, viel schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt.“
Es gibt einen Grundsatz im amerkanischen Journalisten, der so lautet:
"Die Verlautbarungen der Regierung sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei journalistischer Recherche herausstellen, dass die Regierung die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Das Gleiche gilt jetzt für deutsche Journalisten:
"Die Artikel der Journalisten sollten als Lüge betracht werden; sollte sich bei der Recherche des Lesers herausstellen, dass die Journalist die Wahrheit gesagt hat, um so besser für Demokratie."
Ich schäme mich für einen deutschen Journalismus, der jetzt den SPIEGEL-Skandal minimiert. Gerade die öffentlich-rechtlichen ...
Viermal hatte der „Spiegel“-Redakteur Claas Relotius den renommierten Deutschen Reporterpreis erhalten. Dann flogen die Erfindungen in seinen Texten auf, die Kündigung folgte – und auch die Preise behält er nicht.
Die Chefs bei STERN (bei Hitler-Tagebüchern) und bei SPIEGEL Claas-Relotius-Skandal) wußten - ohne kritischer Betrachtung - nichts besser als einen Satz iin ihrem Kopf: Gier frisst Hirn. Auch im Journalismus.
Mittwoch, 19. Dezember 2018
20.12.2018 - Presse-Lügen
Journalisten-Lügen
Manche Chefredakteure und Redakteure tragen ihren Journalismus wie eine Monstranz vor sich her ... sozusagen wie im Gottesdienst... dabei wissen sie jeden Tag neu, dass sie von Lügen umgeben sind, auch von Korruption oder direkter Bestechung und Drohungen - sanft oder brutal ... der Lack im deutschen Journalismus ist durch diesen Journalisten-SPIEGEL-Skandal runter ... jede notwendige Überprüfung hat beim SPIEGEL nicht funktioniert ... die Journalisten-Lügen wurden sogar mit Preisen (von wem auch immer) beworfen...
Jene, die sich als Priester der Wahrheit kostumiert hatten, haben sich als terroristische Teufel entpuppt...
"Dem „Spiegel“ ist das Schlimmste widerfahren, was einem journalistischen Grundsätzen verpflichteten Medium widerfahren kann. Ein junger Reporter, Claas Relotius, erst 33 Jahre alt, hat einen offenbar beträchtlichen Teil seiner Reportagen gefälscht. Dies legte das Nachrichtenmagazin am Mittwoch selbst offen. Relotius habe „mit Vorsatz, methodisch und hoher krimineller Energie getäuscht“, heißt es in einem der gleich vier Artikel, die der „Spiegel“ in eigener Sache veröffentlicht hat." (WELT)
19.12.2018 - Antifa
Fälschung
Wie kann eine Wahl verfälscht werden ... wie? Durch Wahlhelfer in Wahllokalen, Helfer, die von den diversen Parteien gestellt werdeen. Die linken Helfer machen ein zweites Kreuz bei jenen Wahlzetteln, bei denen eine rechte Partei angekreuzt ist ... und die rechten Helfer verfälschen die Wahlzettel von linken Wählern. So einfach ist das ... die zweite deutsche Diktatur DDR hatte es ja vorgemacht ... Krenz, der sozialistische Wahl-Oberfälscher ... Vorbild für die Antifa-Genossen ... das ist Terror pur gegen die Demokratie.
Den heutigen "Blockparteien der Einheitsfront in der DDR2.0" muss deutlich gesagt werden:
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
Ignazio Silone
Wie kann eine Wahl verfälscht werden ... wie? Durch Wahlhelfer in Wahllokalen, Helfer, die von den diversen Parteien gestellt werdeen. Die linken Helfer machen ein zweites Kreuz bei jenen Wahlzetteln, bei denen eine rechte Partei angekreuzt ist ... und die rechten Helfer verfälschen die Wahlzettel von linken Wählern. So einfach ist das ... die zweite deutsche Diktatur DDR hatte es ja vorgemacht ... Krenz, der sozialistische Wahl-Oberfälscher ... Vorbild für die Antifa-Genossen ... das ist Terror pur gegen die Demokratie.
Den heutigen "Blockparteien der Einheitsfront in der DDR2.0" muss deutlich gesagt werden:
"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."
Ignazio Silone
Dienstag, 18. Dezember 2018
18.12.2018 - Der Wolf
Plage Wolf
“Fast 200 Tote Jahr für Jahr, und das über viele Jahrzehnte hinweg: im Frieden ein hoher Blutzoll. Russland hatte ihn im 19. Jahrhundert zu leisten. Fast 200 Menschen fielen jährlich dem gefährlichsten Raubtier zum Opfer, das Europa kannte: dem Wolf (Canis lupus).
Für Mitteleuropa gibt es keine vergleichbare Statistik. Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe aus welchen Gründen auch immer keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance, Kinder erst recht nicht. (…)“ (WELT)
“Fast 200 Tote Jahr für Jahr, und das über viele Jahrzehnte hinweg: im Frieden ein hoher Blutzoll. Russland hatte ihn im 19. Jahrhundert zu leisten. Fast 200 Menschen fielen jährlich dem gefährlichsten Raubtier zum Opfer, das Europa kannte: dem Wolf (Canis lupus).
Für Mitteleuropa gibt es keine vergleichbare Statistik. Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe aus welchen Gründen auch immer keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance, Kinder erst recht nicht. (…)“ (WELT)
Sonntag, 16. Dezember 2018
16.12.2018 - Milieu
Das verbrecherisches Milieu
"Der mutmassliche islamistische Attentäter hat eine lange kriminelle Vergangenheit. Das ist kein Zufall. Die Jihadisten rekrutieren gezielt neue Anhänger unter Verbrechern. Die beiden Milieus befruchten sich gegenseitig.
Ein Mann schiesst am Dienstagabend auf Passanten beim Weihnachtsmarkt in Strassburg, er tötet drei Personen und verletzt dreizehn weitere. Der Tatort allein lässt sofort einen islamistischen Hintergrund vermuten. Doch die französischen Behörden wollen zunächst nicht von einem Terroranschlag sprechen. Schliesslich stand der 27-fach verurteilte Tatverdächtige nicht wegen eines geplanten Attentats auf der Fahndungsliste der Polizei, sondern wegen eines Banküberfalls. Erst am Mittwochmittag bestätigt der zuständige Staatsanwalt: «Der Terror hat unser Land erneut getroffen.» Auf seinem Weg durch die Strassburger Innenstadt hatte der 29-jährige Chérif C. gemäss Augenzeugen mehrfach «Allahu akbar» gerufen.
Die Verbindung krimineller Machenschaften mit terroristischen Aktivitäten ist indes keineswegs eine Überraschung. Bereits die Bolschewisten in Russland, später auch die Rote-Armee-Fraktion und der Nationalsozialistische Untergrund in Deutschland finanzierten ihren Kampf mit Banküberfällen. Der Jihadismus geht vielleicht noch einen Schritt weiter, indem er bewusst kriminelle Kreise infiltriert, um neue Anhänger und Kämpfer zu rekrutieren. Ungefähr jeder zweite europäische Jihadist, der nach Syrien und in den Irak gereist ist, hat eine kriminelle Vergangenheit. Es erstaunt deshalb auch nicht, dass sich Chérif C. im Gefängnis radikalisiert haben soll. (...)" NZZ
"Der mutmassliche islamistische Attentäter hat eine lange kriminelle Vergangenheit. Das ist kein Zufall. Die Jihadisten rekrutieren gezielt neue Anhänger unter Verbrechern. Die beiden Milieus befruchten sich gegenseitig.
Ein Mann schiesst am Dienstagabend auf Passanten beim Weihnachtsmarkt in Strassburg, er tötet drei Personen und verletzt dreizehn weitere. Der Tatort allein lässt sofort einen islamistischen Hintergrund vermuten. Doch die französischen Behörden wollen zunächst nicht von einem Terroranschlag sprechen. Schliesslich stand der 27-fach verurteilte Tatverdächtige nicht wegen eines geplanten Attentats auf der Fahndungsliste der Polizei, sondern wegen eines Banküberfalls. Erst am Mittwochmittag bestätigt der zuständige Staatsanwalt: «Der Terror hat unser Land erneut getroffen.» Auf seinem Weg durch die Strassburger Innenstadt hatte der 29-jährige Chérif C. gemäss Augenzeugen mehrfach «Allahu akbar» gerufen.
Die Verbindung krimineller Machenschaften mit terroristischen Aktivitäten ist indes keineswegs eine Überraschung. Bereits die Bolschewisten in Russland, später auch die Rote-Armee-Fraktion und der Nationalsozialistische Untergrund in Deutschland finanzierten ihren Kampf mit Banküberfällen. Der Jihadismus geht vielleicht noch einen Schritt weiter, indem er bewusst kriminelle Kreise infiltriert, um neue Anhänger und Kämpfer zu rekrutieren. Ungefähr jeder zweite europäische Jihadist, der nach Syrien und in den Irak gereist ist, hat eine kriminelle Vergangenheit. Es erstaunt deshalb auch nicht, dass sich Chérif C. im Gefängnis radikalisiert haben soll. (...)" NZZ
Freitag, 14. Dezember 2018
15.12.2018 - Verbinden
Nationalisten ... Internationalisten
"Trump habe einmal gesagt, er sei ein Nationalist; genau das sei er, Michel Houellebecq, auch. Unter Nationalisten könnte man reden, unter Internationalisten funktioniere das seltsamerweise nicht so gut. Frankreich müsse aus der Nato austreten. …“ (WELT)
Europa – was verbindet die nördlichste Spitze in Finnland mit der südlichsten Spitze Sizilien; was der westlichste Ort in Portugal mit den östlichsten Orten in den Balkanstaaten oder Polen???
Und das ganze Kontinent mit Brüssel oder Strasbourg??? Ich weiß es nicht.
San Francisco, Chicago, New Orleans und New York verbinden sehr viel. Vor allem die Vereinigten Staaten, Washington …
14.12.2018 - Koalition
Große deutsche Koalition
1933 stimmten die Liberalen und das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz für Hitler zu. Die SPD lehnte ab – mit Jammer-Reden – stimmte der Hitler‘ische Außenpolitik zu. 1934 wurden von Hitler und seine Nazis (vor allem SS) im Röhm-Putsch der schwule SA-Chef Röhm ermordet: Röhm war der eigentlich Hassfigur für Kommunisten, Sozialdemokraten und linke Gewerkschafter in Deutschland. Das entscheidende Ziel Hitlers wurde erreicht: GROSSE KOALTION von NSDAP, SS, Wehrmacht, Handwerk, Kirchen, Justiz, Industrie, Landwirtschaft – und den ehemaligen kommunistischen und sozialdemokratischen Mitgliedern, die in Millionen in den Nazi-Organisationen strömten. Diese Treue dieser „roten“ Deutschen dauerte bis April 1945 – keinen Widerstand, keine Aufstände, etc. … Treue, die teilweise bis in die 60ger Jahre andauerte …Siehe: die Sozi-Genossen bei der SS, die SPD-Politiker bei den SS-Treffen, SPD-Slogan „Deutschland, nie dreigeteilt … Die Sozis (und auch die Kommunisten) und Genossen und Wähler waren ja 1933 NICHT verschwunden … sie machten kräftig bei den Nazis mit … Da kann der FDP-Rülke im Landtag toben wie er will - die ehemaligen Mitglieder der Liberalen, Zentrum und SPD, KPD haben die Nazis bis 1945 entschieden unterstützt... Die Liberalen, insbesondere die FDP, waren nach dem Zweiten Weltkrieg die große Unterstützer-Partei für Nazis, die sich von den Alliierten ungerecht behandelt fühlten ...
1933 stimmten die Liberalen und das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz für Hitler zu. Die SPD lehnte ab – mit Jammer-Reden – stimmte der Hitler‘ische Außenpolitik zu. 1934 wurden von Hitler und seine Nazis (vor allem SS) im Röhm-Putsch der schwule SA-Chef Röhm ermordet: Röhm war der eigentlich Hassfigur für Kommunisten, Sozialdemokraten und linke Gewerkschafter in Deutschland. Das entscheidende Ziel Hitlers wurde erreicht: GROSSE KOALTION von NSDAP, SS, Wehrmacht, Handwerk, Kirchen, Justiz, Industrie, Landwirtschaft – und den ehemaligen kommunistischen und sozialdemokratischen Mitgliedern, die in Millionen in den Nazi-Organisationen strömten. Diese Treue dieser „roten“ Deutschen dauerte bis April 1945 – keinen Widerstand, keine Aufstände, etc. … Treue, die teilweise bis in die 60ger Jahre andauerte …Siehe: die Sozi-Genossen bei der SS, die SPD-Politiker bei den SS-Treffen, SPD-Slogan „Deutschland, nie dreigeteilt … Die Sozis (und auch die Kommunisten) und Genossen und Wähler waren ja 1933 NICHT verschwunden … sie machten kräftig bei den Nazis mit … Da kann der FDP-Rülke im Landtag toben wie er will - die ehemaligen Mitglieder der Liberalen, Zentrum und SPD, KPD haben die Nazis bis 1945 entschieden unterstützt... Die Liberalen, insbesondere die FDP, waren nach dem Zweiten Weltkrieg die große Unterstützer-Partei für Nazis, die sich von den Alliierten ungerecht behandelt fühlten ...
Donnerstag, 13. Dezember 2018
13.12.2018 - Fatal
Professor Jordan Peterson begann als Jugendlicher sein politisches Engagement in der New Democratic Party (NDP), der er als Jugendlicher jahrelang angehörte. Zwar bewunderte er den damaligen Parteichef Ed Broadbent, sah sich jedoch durch zahlreiche Parteifunktionäre enttäuscht. Im Rückblick auf diese Zeit meinte Peterson: „Orwell verfasste eine politisch-psychologische Analyse über die Beweggründe intellektueller tweedtragender Sozialisten der Mittelschicht. Er kam zu dem Schluss, dass solche Leute keine Armen lieben, sondern eher Reiche hassen.“
Das erinnert mich fatal an die sozialdemokratische Partei in Deutschland an ihre Funktionäre und Abgeordneten.
Das erinnert mich fatal an die sozialdemokratische Partei in Deutschland an ihre Funktionäre und Abgeordneten.
Mittwoch, 12. Dezember 2018
12.12.2018 - Versagen
Journalisten-Versagen
"Von der Place Kléber bis zur deutschen Grenze dürften es sechseinhalb Kilometer Luftlinie in Strasbourg sein. Vom Stadtteil Neudorf ist es ein Katzensprung. Und doch ist Straßburg am Dienstagabend weit weg, zumindest in den Hauptprogrammen des deutschen Fernsehens.(...)
Ein Attentäter müsse nur einmal Glück haben, um durch die Maschen zu rutschen, sagt die Terrorexpertin im französischen Nachrichtensender France 24, Polizei und Geheimdienste dürften, wenn es liefe, wie wir es uns wünschen, kein einziges Mal Pech haben. In den Twitter-Botschaften französischer Politiker von links- und rechtsaußen ist gleichwohl sofort die Frage nach einem möglichen Versagen der Polizei virulent. Trauer über die Opfer, Solidarität mit Hinterbliebenen und Verletzten und Kritik, die auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und seine Regierung zielt, gehen Hand in Hand.
So etwas müssen und sollen Journalisten nicht mitmachen, solange man nichts Genaues weiß, stundenlanges Herumspekulieren macht nichts besser. Und doch ist die Zurückhaltung der großen hiesigen (öffentlich-rechtlichen) Fernsehkanäle erstaunlich, sie erstreckt sich auch auf Ablegersender wie tagesschau24, ZDFinfo und Phoenix. Der Privatsender n-tv bleibt, mit Unterbrechungen, kontinuierlich dran. Der Kontrast, den die anderen zum Programm in unserem Nachbarland abgeben, könnte nicht größer sein." (FAZ)
"Von der Place Kléber bis zur deutschen Grenze dürften es sechseinhalb Kilometer Luftlinie in Strasbourg sein. Vom Stadtteil Neudorf ist es ein Katzensprung. Und doch ist Straßburg am Dienstagabend weit weg, zumindest in den Hauptprogrammen des deutschen Fernsehens.(...)
Ein Attentäter müsse nur einmal Glück haben, um durch die Maschen zu rutschen, sagt die Terrorexpertin im französischen Nachrichtensender France 24, Polizei und Geheimdienste dürften, wenn es liefe, wie wir es uns wünschen, kein einziges Mal Pech haben. In den Twitter-Botschaften französischer Politiker von links- und rechtsaußen ist gleichwohl sofort die Frage nach einem möglichen Versagen der Polizei virulent. Trauer über die Opfer, Solidarität mit Hinterbliebenen und Verletzten und Kritik, die auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und seine Regierung zielt, gehen Hand in Hand.
So etwas müssen und sollen Journalisten nicht mitmachen, solange man nichts Genaues weiß, stundenlanges Herumspekulieren macht nichts besser. Und doch ist die Zurückhaltung der großen hiesigen (öffentlich-rechtlichen) Fernsehkanäle erstaunlich, sie erstreckt sich auch auf Ablegersender wie tagesschau24, ZDFinfo und Phoenix. Der Privatsender n-tv bleibt, mit Unterbrechungen, kontinuierlich dran. Der Kontrast, den die anderen zum Programm in unserem Nachbarland abgeben, könnte nicht größer sein." (FAZ)
Dienstag, 11. Dezember 2018
11.12.2018 - Märchen
Das Märchen vom erfolgreichen Saarland
Oder dass AKK keine Ahnung von Wirtschaft ...oder
Saarland ist halt nur wie ein kleiner Landkreis im Ländle ...
Wirtschaftswachstum: „Um 9,1 Prozent ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt, die Gesamtheit aller neu produzierten Güter und Dienstleistungen, zwischen 2011 und 2017 preisbereinigt gewachsen. Demgegenüber ist die Wirtschaft des kleinsten Flächenlandes in der AKK-Ära um 0,4 Prozent geschrumpft. Damit landet das Saarland mit weitem Abstand auf dem letzten Platz im Ranking der deutschen Regionen. “
Investitionen: „Das Ende des Steinkohlebergbaus kann nicht erklären, warum die Investitionstätigkeit trotz landesweiten Aufschwungs bis in die jüngste Vergangenheit dürftig war. Sowohl 2015 als auch 2016 – die beiden letzten Jahre, für die einschlägige Zahlenreihen vorliegen – lagen die realen Bruttoanlageinvestitionen im Minusbereich. Der Kapitalstock wurde also angefressen.“
Schulden: „Der unerwartet lange und robuste Aufschwung hat den Finanzministern der Länder Milliarden an unerwarteten Mehreinnahmen in die Kassen gespült. Während das Geld andernorts für den Schuldenabbau genutzt wurde, hat die saarländische Regierung zusätzliche Schulden gemacht.“
Arbeitslosigkeit: „Der Jobboom in Deutschland ist am Saarland weitgehend vorbeigegangen. Die Zahl der Menschen ohne Job ist dort in den vergangenen Jahren sogar gestiegen.“ (FOCUS)
Oder dass AKK keine Ahnung von Wirtschaft ...oder
Saarland ist halt nur wie ein kleiner Landkreis im Ländle ...
Wirtschaftswachstum: „Um 9,1 Prozent ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt, die Gesamtheit aller neu produzierten Güter und Dienstleistungen, zwischen 2011 und 2017 preisbereinigt gewachsen. Demgegenüber ist die Wirtschaft des kleinsten Flächenlandes in der AKK-Ära um 0,4 Prozent geschrumpft. Damit landet das Saarland mit weitem Abstand auf dem letzten Platz im Ranking der deutschen Regionen. “
Investitionen: „Das Ende des Steinkohlebergbaus kann nicht erklären, warum die Investitionstätigkeit trotz landesweiten Aufschwungs bis in die jüngste Vergangenheit dürftig war. Sowohl 2015 als auch 2016 – die beiden letzten Jahre, für die einschlägige Zahlenreihen vorliegen – lagen die realen Bruttoanlageinvestitionen im Minusbereich. Der Kapitalstock wurde also angefressen.“
Schulden: „Der unerwartet lange und robuste Aufschwung hat den Finanzministern der Länder Milliarden an unerwarteten Mehreinnahmen in die Kassen gespült. Während das Geld andernorts für den Schuldenabbau genutzt wurde, hat die saarländische Regierung zusätzliche Schulden gemacht.“
Arbeitslosigkeit: „Der Jobboom in Deutschland ist am Saarland weitgehend vorbeigegangen. Die Zahl der Menschen ohne Job ist dort in den vergangenen Jahren sogar gestiegen.“ (FOCUS)
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31.12.2018 - Mäuseloch
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