Zeigefinger
Willy Brandt und seine Frauen ... oder seine Genossen und ihre Damen ... dann ist die Aufregung über die Medien groß ... wie kann man so schreiben, ist doch alles privat. Dabei waren die Sozis und ihre linke Hetz-Presse immer vorneweg, wenn es um die private Affaire: die Eulenburg/Krupp-Aiffaire ging (Kindersex); die Röhm-Affaire und SA (Homosexualität); die Goebbels-Ehe-Affairen; etc. ... wie heißt es so schön, wer mit dem ausgestreckten Zeigefinger mit giftiger Moral auf andere zeigt, auf den zeigen drei ihrer Finger ihrer Hand auf ihn selbst ... die grünsozialistischen Gouvernanten sind einfach ekelhaft...
Donnerstag, 14. Juni 2018
Mittwoch, 13. Juni 2018
13.06.2018 - Absturz
Der gnadenlose Absturz
Es gilt noch der Satz aus "Queer As Folk"... des schwulen Helden Brian Kinney:
"Es gibt zwei Sorten von Heten auf dieser Welt: Die einen hassen Dich und sagen es Dir ins Gesicht, die anderen hassen Dich hinter Deinem Rücken."
Nach dem Outen der männlichen schwulen Schauspieler gilt meistens ... der gnadenlose Absturz der Karriere... auch in Deutschland und USA....
Es gilt noch der Satz aus "Queer As Folk"... des schwulen Helden Brian Kinney:
"Es gibt zwei Sorten von Heten auf dieser Welt: Die einen hassen Dich und sagen es Dir ins Gesicht, die anderen hassen Dich hinter Deinem Rücken."
Nach dem Outen der männlichen schwulen Schauspieler gilt meistens ... der gnadenlose Absturz der Karriere... auch in Deutschland und USA....
Dienstag, 12. Juni 2018
12.06.2018 - Krieg
Kriege in Europa?
Vor Jahren im Balkan - der grausame Krieg ... woher wohl???
Und jetzt der Krieg in der Türkei bzw. in Nahost? Woher wohl? In Syrien, in Irak, in Palästina ... reinster Bürgerkrieg? Woher kommt das wohl? ...
Wir in Deutschland haben eine schöne kriegerische Tradition: die religiösen Kriege im 16. Jahrhundert, den 30-jährigen Krieg, die Kriege im 17., 18., 19. und 20. Jahrhundert ...
Mir scheint, der Krieg ist ein Naturgesetz... ganz menschlich.
Siehe auch die Politiken in Deutschland, Frankreich, USA oder Russland, etc. Oder - siehe die Wirtschaft... Umwelt, etc.
Nicht mal in den spießigen Familien (siehe Pädophilie) wird der Frieden gehalten …
Nebenbei: Nur die Naiven in Europa vergessen, wie blutig der Rassismus / die religiöse Intoleranz / Stammes-, Clans- und Familien-Kriege in Afrika oder Asien wabern ...
Ich stelle nur fest ... ich bin kein Richter und Staatsanwalt ...
Mit dem klugen US-Schriftsteller Tom Wolf zu sagen: „Moralische Entrüstung ist die Würde der Idioten.“
Montag, 11. Juni 2018
11.06.2018 - Radio
Ideenloses Formatradios
Das Radio ist also eigentlich noch tiefer in der Krise als TV oder Zeitung. Bei ihm stellt sich als Erstes die Frage, ob es als Mediengattung den Tod seines physischen Trägers überlebt. ...
Die deutschen Sender konkurrieren also mit internationalen Angeboten, die leichter zu haben sind als je zuvor. Bestimmte Sendungen wie Alain Finkielkrauts wunderbare Gesprächssendung „Répliques“ höre ich als Podcast.
Viel schwieriger wird es für die Sender beim Thema Musik. Hier konkurrieren sie mit iTunes und Spotify, die den eigenen Geschmack viel besser widerspiegeln als die ideenlosen Formatradios. Noch ist es schwierig, Streamingangebote im Auto laufen zu lassen.
Aber es ist auch längst schon nicht mehr der Fall, dass man Radio hören muss, um über den Verkehr auf dem Laufenden gehalten zu werden. Die Verkehrsmeldungen lassen sich unabhängig vom Programm zuschalten.
Das Tor zur Medienwelt im Auto ist das Smartphone ... nicht das Radio... (WELT)
Das Radio ist also eigentlich noch tiefer in der Krise als TV oder Zeitung. Bei ihm stellt sich als Erstes die Frage, ob es als Mediengattung den Tod seines physischen Trägers überlebt. ...
Die deutschen Sender konkurrieren also mit internationalen Angeboten, die leichter zu haben sind als je zuvor. Bestimmte Sendungen wie Alain Finkielkrauts wunderbare Gesprächssendung „Répliques“ höre ich als Podcast.
Viel schwieriger wird es für die Sender beim Thema Musik. Hier konkurrieren sie mit iTunes und Spotify, die den eigenen Geschmack viel besser widerspiegeln als die ideenlosen Formatradios. Noch ist es schwierig, Streamingangebote im Auto laufen zu lassen.
Aber es ist auch längst schon nicht mehr der Fall, dass man Radio hören muss, um über den Verkehr auf dem Laufenden gehalten zu werden. Die Verkehrsmeldungen lassen sich unabhängig vom Programm zuschalten.
Das Tor zur Medienwelt im Auto ist das Smartphone ... nicht das Radio... (WELT)
Sonntag, 10. Juni 2018
10.06.2018 - Macht
Propaganda und Macht
Nero gingen alle Attribute ab, die einen römischen Imperator legitimierten: Kriegstüchtigkeit, Selbstdisziplin, Bescheidenheit, Gottesfurcht. Statt sich, wie es einem wahren Römer geziemte, in auswegloser Lage in sein Schwert zu stürzen, soll Nero nur gejammert haben: „Was für ein Künstler geht mit mir zugrunde.“ Künstler aber hatten auf dem Kaiserthron nach dem Urteil der Standesgenossen, und nur sie hielten das Geschehene in umfangreichen Werken fest, nichts zu suchen. ...
(Christliche) Propaganda: So durchzieht die zahlreichen Berichte über die Regierung des Kaisers Nero eine Tendenz, deren Takt der Zeitzeuge, Admiral und Naturforscher Plinius der Ältere vorgab, indem er ihn als „Feind des Menschengeschlechts“ charakterisierte. Noch 300 Jahre später sekundierte Aurelius Victor: Das „Leben Neros ist eine Reihe von solchen Schändlichkeiten, dass schon die Erwähnung, es habe überhaupt einen solchen Menschen, geschweige vollends auf dem Thron, gegeben, Scham und Ekel erregen muss.“
Zum Ende: Als auch die Präfekten der Prätorianergarde von Nero abrückten, dämmerte ihm, dass es nun um sein Leben ging. Die Worte, die ihm am Ende in den Mund gelegt wurden, sind auf jeden Fall gut gewählt. „Was für ein Künstler“ sei er gewesen. Das war seine Tragik. Rom wollte einfach keine Künstler auf dem Thron. (WELT)
Nero gingen alle Attribute ab, die einen römischen Imperator legitimierten: Kriegstüchtigkeit, Selbstdisziplin, Bescheidenheit, Gottesfurcht. Statt sich, wie es einem wahren Römer geziemte, in auswegloser Lage in sein Schwert zu stürzen, soll Nero nur gejammert haben: „Was für ein Künstler geht mit mir zugrunde.“ Künstler aber hatten auf dem Kaiserthron nach dem Urteil der Standesgenossen, und nur sie hielten das Geschehene in umfangreichen Werken fest, nichts zu suchen. ...
(Christliche) Propaganda: So durchzieht die zahlreichen Berichte über die Regierung des Kaisers Nero eine Tendenz, deren Takt der Zeitzeuge, Admiral und Naturforscher Plinius der Ältere vorgab, indem er ihn als „Feind des Menschengeschlechts“ charakterisierte. Noch 300 Jahre später sekundierte Aurelius Victor: Das „Leben Neros ist eine Reihe von solchen Schändlichkeiten, dass schon die Erwähnung, es habe überhaupt einen solchen Menschen, geschweige vollends auf dem Thron, gegeben, Scham und Ekel erregen muss.“
Zum Ende: Als auch die Präfekten der Prätorianergarde von Nero abrückten, dämmerte ihm, dass es nun um sein Leben ging. Die Worte, die ihm am Ende in den Mund gelegt wurden, sind auf jeden Fall gut gewählt. „Was für ein Künstler“ sei er gewesen. Das war seine Tragik. Rom wollte einfach keine Künstler auf dem Thron. (WELT)
Samstag, 9. Juni 2018
09.06.2018 - Psyche
Die deutsche zerrissene Psyche
Ein sehr kluger Artikel ... J. J. Winckelmann ... über zu J. W. Goethe und G. Hauptmann . ..
Die protestantische Vernunft aus Preußen (und dem protestantisches Schwulenhass, seit Luther) ... im Preußischen Protestantismus und seinem männergewaltigen und den Tod-liebender Militarismus , der nie in der Humanismus-Renaissance angekommen ist (Luther = Mittelalter) ... im Gegensatz zu Italien und Frankreich ... Homosexualiät war seit der Französischen Revolution (Code Napoléon von 1804) in Italien und Frankreich und in Bayern nicht verboten ... eben ... war ein Teil des katholischen Naturgesetzes, das war eine Sünde - aber diese Sünde (männliche Schwulität) wird nicht mit staatlichen Gesetzen bekämpft ... Männliche Homosexualität war nur in protestantischen Ländern verboten: England, Preußen, USA ... Lesben nie.
Selbst in der Schweiz wurde die Homosexualität sehr liberal behandelt ... nur im Nazi-Deutschland mit dem KZ und Tod behandelt ... und später in BRD und DDR sowie in der UdSSR hatten diese strengen Nazi-Gesetze gegen männliche Schwule (nicht gegen Lesben) übernommen .... in Deutschland (DDR + BRD) war die männliche Homosexualität (bis 1968 + 1969) verboten ...
Der Konflikt in der germanischen Psyche hat J. J. Winckelmann zwischen Provinzial-Protestantismus und dem Humanismus-Renaissance / Barock etc. im katholischen Rom / Florenz zerrissen bzw. getötet (Germanische Schwule wurden im Moor versenkt, getötet - im Gegensatz zur griechisch-römischen Kultur)...
Sehr klug - dieser WELT-Artikel geschrieben...
Ein sehr kluger Artikel ... J. J. Winckelmann ... über zu J. W. Goethe und G. Hauptmann . ..
Die protestantische Vernunft aus Preußen (und dem protestantisches Schwulenhass, seit Luther) ... im Preußischen Protestantismus und seinem männergewaltigen und den Tod-liebender Militarismus , der nie in der Humanismus-Renaissance angekommen ist (Luther = Mittelalter) ... im Gegensatz zu Italien und Frankreich ... Homosexualiät war seit der Französischen Revolution (Code Napoléon von 1804) in Italien und Frankreich und in Bayern nicht verboten ... eben ... war ein Teil des katholischen Naturgesetzes, das war eine Sünde - aber diese Sünde (männliche Schwulität) wird nicht mit staatlichen Gesetzen bekämpft ... Männliche Homosexualität war nur in protestantischen Ländern verboten: England, Preußen, USA ... Lesben nie.
Selbst in der Schweiz wurde die Homosexualität sehr liberal behandelt ... nur im Nazi-Deutschland mit dem KZ und Tod behandelt ... und später in BRD und DDR sowie in der UdSSR hatten diese strengen Nazi-Gesetze gegen männliche Schwule (nicht gegen Lesben) übernommen .... in Deutschland (DDR + BRD) war die männliche Homosexualität (bis 1968 + 1969) verboten ...
Der Konflikt in der germanischen Psyche hat J. J. Winckelmann zwischen Provinzial-Protestantismus und dem Humanismus-Renaissance / Barock etc. im katholischen Rom / Florenz zerrissen bzw. getötet (Germanische Schwule wurden im Moor versenkt, getötet - im Gegensatz zur griechisch-römischen Kultur)...
Sehr klug - dieser WELT-Artikel geschrieben...
Freitag, 8. Juni 2018
08.06.2018 - Schwarz?
Unerwünscht
Es gab Zeiten, in den gewissen Hotels in Deutschland Juden unerwünscht waren. Schwarze Menschen (Neger) auch. Wir sind wieder soweit ... Rund 600 AfD-Delegierte reisen Ende Juni zum Parteitag nach Augsburg. Doch nun haben zwei Hotels Buchungen einzelner Parteimitglieder storniert. Im „Holiday Inn Express“ etwa sind die Fraktionschefs Gauland und Weidel als Gäste unerwünscht. ... Das hat bei US-amerkanischen Hotels Tradition: Nigger waren nicht erwünscht. ... Die roten und schwarzen Nazis werden sich freuen.
Es gab Zeiten, in den gewissen Hotels in Deutschland Juden unerwünscht waren. Schwarze Menschen (Neger) auch. Wir sind wieder soweit ... Rund 600 AfD-Delegierte reisen Ende Juni zum Parteitag nach Augsburg. Doch nun haben zwei Hotels Buchungen einzelner Parteimitglieder storniert. Im „Holiday Inn Express“ etwa sind die Fraktionschefs Gauland und Weidel als Gäste unerwünscht. ... Das hat bei US-amerkanischen Hotels Tradition: Nigger waren nicht erwünscht. ... Die roten und schwarzen Nazis werden sich freuen.
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