Sonntag, 8. Juli 2018

08.07.2018 - Jüdische Allgemeine

»Call Me By Your Name«
Endstation Sehnsucht 

Luca Guadagninos oscarprämierter Film erzählt die Liebesgeschichte zwischen zwei Männern

"Später" – diesen beinahe provozierend knappen Abschiedsgruß schleudert der 24-jährige Oliver (Armie Hammer) den Perlmans immer wieder entgegen. Meist reagieren Professor Perlman (Michael Stuhlbarg), seine Frau Annella (Amira Casar) und ihr 17-jähriger Sohn Elio (Thimothée Chalamet) mit einem ironischen Lächeln auf dieses »Später«.

Doch in Wahrheit irritiert sie das etwas brüske Auftreten des jüdischen Doktoranden aus den USA, der einen viel zu kurzen Sommer lang im Rahmen eines Stipendiums in der Villa der jüdischen Familie Perlman im Norden Italiens zu Gast ist. »Später«, das ist ein Versprechen und zugleich Olivers Art, die anderen zu vertrösten. Später wird er zur Stelle sein, ihre Sehnsüchte werden sich erfüllen. Doch das ist natürlich eine Illusion. Mit diesem »Später« suggeriert Oliver sich und vor allem Elio, dass sie alle Zeit der Welt haben. Ein Irrtum, den beide am Ende des Sommers auf ihre eigene Art bereuen werden.

ROMAN Luca Guadagnino nimmt sich genau wie Oliver zunächst jede Menge Zeit. Es ist fast so, als ob die Strahlen der sommerlichen Sonne nicht nur die Perlmans und deren Freunde und Bekannte träge machen. Auch Guadagninos Verfilmung von André Acimans Roman Call Me by Your Name treibt erst einmal gemächlich vor sich hin. Ständig sitzt man im Schatten der Villa bei Wein und Essen zusammen oder sucht Abkühlung im Wasser.


Auf eine geradezu hypnotische Weise beschwören Guadagnino und sein Kameramann Sayombhu Mukdeeprom in ihren von einem warmen, einladenden Licht durchfluteten Bildern ein verführerisches Sommergefühl herauf. Die Zeit scheint an diesen Sommertagen tatsächlich nahezu stillzustehen. Und vielleicht ist es genau dieser Eindruck von Endlosigkeit, der den innerlich noch unsicheren Elio und den sich nie endgültig festlegenden Oliver dazu verleitet, Tage und Wochen zu verschwenden.

Eigentlich wissen Elio und Oliver von Anfang an um die erotische Spannung, die sie miteinander verbindet. Aber sie zögern und treiben Spielchen. Mal hält Elio, der auch noch von der gleichaltrigen Marzia (Esther Garrel) umschwärmt wird, Oliver auf Distanz. Mal vertröstet Oliver den jungen Europäer. Und so dauert es, bis die beiden schließlich doch zusammenkommen. Aus dem »Später« wird ein »Jetzt«, das allerdings etwas Brüchiges und Vorläufiges hat.

FLIRTS Call Me by Your Name spielt im Jahr 1983. Elios Vater beschäftigt sich als Kunsthistoriker zwar vor allem mit der sinnlichen Ausstrahlung antiker griechischer und römischer Statuen. Aber selbst in diesem Umfeld ist eine Beziehung, wie sie sich zwischen Elio und Oliver entwickelt, nicht selbstverständlich. Auf jeden Fall haben beide das Gefühl, sich verstecken zu müssen. Nach dem anfänglichen Hin und Her, diesem enervierenden und doch erregenden Pas de deux von Flirt und Verweigerung, stürzen sich Elio und Oliver regelrecht in ihre Beziehung. Jeder will sich im anderen verlieren.

Luca Guadagninos Call Me by Your Name, das ist ein Spiel der Liebenden, die sich im anderen finden wollen. Elio ist Oliver, Oliver Elio. Aber bei aller Leidenschaft ist diese Versuchung der Entgrenzung doch nur eine weitere Täuschung. Beide bleiben sie selbst und verstehen letztlich nicht, was sie tatsächlich aneinander haben. Das erkennt nur Professor Perlman, der in einem der schönsten Vater-Sohn-Gespräche der Filmgeschichte Elio die Augen über seine Freundschaft mit Oliver öffnet. Sie war etwas Einmaliges, von dem die meisten nur träumen können.

HAUPTDASTELLER »Später« heißt eben auch, dass der Mensch oft erst wirklich versteht, was er hatte, wenn er es wieder verloren hat. Und so erzählen Guadagnino und seine beiden ungeheuer präsenten Hauptdarsteller nicht nur von einer großen Liebe, sondern auch von ihrer Endlichkeit. Das Wissen, dass es eben kein »Später« gibt, verleiht dem Jetzt einen noch stärkeren Zauber.
Eine melancholische Note schwingt also von Anfang an in den traumhaft schönen Sommerbildern mit, aber das wird einem erst im Nachhinein bewusst. Damit geht es dem Zuschauer wie Elio und Oliver. Was bleibt, ist die Erinnerung an einen magischen Film über einen magischen Sommer.
 
www.youtube.com/watch?v=Z9AYPxH5NTM - 12.03.2018
Von Sascha Westphal

07.07.2018 - Massen

Brutale Frauen
Massenhaft werden (vor allem junge) Männer von geilen Frauen belästigt ... aber die Lesben beherrschen diese Diskussion ... Thema: "Frauen sind Engel, Männer Teufel" ... "Männer sind grundsätzlich Schweine" ... siehe die Frau in Freiburg, die ihren neunjährigen Sohn an Männer  (Pädophile) verkauft - für brutalem Sex ...  das war nur Spitze der brutalen Frauen ...

Freitag, 6. Juli 2018

06.07.2018 - Unser Land

Das ist unser Land
Vor lauter städtischen Wechselwählern sieht man die ländliche Basis nicht mehr: Die Union lebt von der Verwurzelung in der Heimat. Die fragt sich, wem die Kanzlerin eigentlich gehört. ...
Das kommt hier am Boden der Tatsachen nicht wirklich gut an, und die AfD weiß schon, warum sie hier das zu liefern zusagt, was die CSU verspricht: Es geht um den Einbruch in den innersten Kern des CSU-Wählerspektrums, und wenn Seehofer erneut eingeknickt wäre, stünde er als Beihelfer einer Person da, die nicht mehr „unsere“ Kanzlerin ist. Die äußere Erscheinung des Konflikts war nicht schön, aber da ist die Kernwählerschaft auch noch ganz andere Lokalintrigen gewohnt. Das wird vergeben und vergessen, solange nur klar ist, dass Seehofer mit Nachdruck und bis zum Äußersten die Interessen seiner Wähler vertritt. Es wird ein riskantes Spiel bleiben, solange Merkel Kanzlerin ist, und für neue Bilder sorgen kann, die ihre Beliebtheit bei den Grünen nachdrücklich begründen. Auf der anderen Seite der Alpen sagt Innenminister Salvini ganz klar: Die Italiener bezahlen ihn, er arbeite daher nur für die Italiener. Bei Merkel gibt es Häppchen mit Ataman. Es wird nicht leicht für die CSU, hier einen glaubwürdigen Spagat innerhalb dieser Regierung zu vollziehen, und daheim sagen zu können: Wir bringen die Beute. Wir zahlen, wir schaffen auch an. Das ist unser Land.

WELT, Don Alphanso

Donnerstag, 5. Juli 2018

05.07.2018 - Wartberg-Terror

Der linke Terror
Die Jungkommunisten aus Gewerkschaften, Jusos von den (verräterischen) Sozis oder klerikalen Grünsozialisten haben nie eine Mehrheit gehabt - eigentlich noch nie gehabt, nicht mal bei Willy Brandt ... aber ... sie kämpfen mit ihren Terror-Argumenten und -Taten ... gegen ihre Gegner ... sind eigentlich nur Schläger in deutscher Diktatur-Tradition (ob als "rote oder schwarze Nazis", siehe Kurt Schumacher) - wie einst in Stasi-Methoden à la Mielke, der Polizisten-Mörder, in der DDR und ihrem brutalen Blockparteien-System ... heute sind es die Edel-Proleten mit dem Rang eines Pseudo-Akademikers, angestellt in Gewerkschaften, Kirchen, Sozialkonzernen (3.000 bis 5.000 Euro Gehalt), etc., die im Hamburger Terror-Markt oder anderswo ihre Demostration-Freizeit gegen Staat und Polizei mit ihrer Gewalt zelebrieren... in Heilbronn in Fußgänger-Terror und jetzt in Wartberg-Gaststätte ...
Ich kann mich an eine Zeit erinnern, da haben wir als Schüler gegen die NPD "gekämpft" ... aber nicht mit wirren Terrormethoden (wie die SDAJ- und DKP-Dumpfbacken, terroristisch DDR-geschult), sondern sind zu den NPD-Veranstaltungen gegangen - und haben mitdiskutiert - mit unseren Argumenten gegen Nazis ...
Mit terroristischen Linksradkalen, die ihre Gegner in Irrenanstalten und in Gulags stecken wollen, um sie verrecken zu können (siehe in ihrer Geschichte: Guillotine (1784), erschießen (Lenin, Stalin, Trotzki, Mao, etc.), diskutiert man nicht, die bekämpft man ... mit Rechtsmitteln des demokratischen Staates.

Mittwoch, 4. Juli 2018

04.07.2018 - Erika Ueckert (geborene Quast, verwitwete Genetzky)

Meine Mutter hat Geburtstag

Erika Clara Luise Quast, * 04. Juli 1921 (Mutter: Clara Luise Quast,  geborene Unger. + 1923), war 1933 zwölf Jahre; war in keiner Nazi-Organisation, weil sie von der Mutter Clara Luise Unger nicht astrein arisch war.

Erika Quast wurde evangelisch getauft. Der evangelischer Nazi-Pfarrer (Deutsche Christen) wollte sie zunächst nicht konfirmiert.
Der Vater von Erika Quast hatte 1927 wieder geheiratet - die Ehefrau Minna. Ihre Schwester Hulda Quast hatte nach Berlin geheiratet –  zu einem Postbeamten. Hulda war auch die beste Freundin von meiner Großmutter - meine Mutter Erika Quast-  Clara Luise Quast, geborene Unger.
Nach der Konfirmation zog meine Mutter Erika Quast nach Berlin – zur Schwester ihres Vaters Hulda. Beim Lette-Verein (Haushausschule für gehobene Töchter) in Berlin hatte sei eine Lehre als in der Verwaltung bekommen.
Erika Clara Luise Quast, * 04. Juli 1921  - ihre Mutter war: Clara Luise Quast,  geborene Unger. + 1923), war 1933 zwölf Jahre; war in keine Nazi-Organisation, weil sie von ihrer Mutter Unger nicht arisch astrein war.
Erika Quast wurde evangelisch getauft. Der evangelischer Nazi-Pfarrer (Deutsche Christen) wollte sie zunächst nicht konfirmiert.
Der Vater von Erika Quast hatte 1927 wieder geheiratet. Ihre Schwester Hulda Quast hatte nach Berlin geheiratet – mit einen Postbeamten. Sie war auch die beste Freundin von der Mutter von Erika Quast, Clara Luise Quast, geborene Unger.
Nach der Konfirmation zog meine Mutter Erika Quast nach Berlin – zur Schwester ihres Vaters. Beim Lette-Verein (Haushausschule für gehobene Töchter) in Berlin hatte sei eine Lehre als in der Verwaltung bekommen.
In Berlin heiratete Erika Quast 1941 den Berufssoldat Heinz Genetzky, der 1944 in einem Granatsplitter in den Rücken jämmerlich im Lazarett in Thüringen – es gab in Deutschland noch keine ein Penicillin, das ihn gerettet hätte.
 1944 verließ Berlin wegen der brutalen Bomben die 23-jährige Kriegerwitwe Erikas Genetzky, geborene Quast, und zog nach Kreuz, ihrem Geburtstagort (50 km östlich von Frankfurt / Oder – und arbeitete in der Stadtverwaltung.
Im Januar 1945 wurde die Verwaltung nach Grimmen / Pommern evakuiert – per Zug. Wegen der Vormarsch der Russen. Erika Genetzky arbeitete im Landratsamt in Grimmen.
1946 kam Heinz Ueckert (*19.02.1921) aus Kriegsgefangenschaft, arbeitete zunächst in Thüringen bei Bauern, fand durch das Rote Kreuz seine Vater von Grimmen (die Mutter nach der Strapazen der Flucht gestorben).
Heinz Ueckert, war ebenfalls in keiner Nazi-Organisation, Pimpfe, HJ, etc. - außer Arbeitsdienst und als Soldat in der Wehrmacht. 
1944 wurde er am Bein (Knie) verwundet und kam in russische  Kriegsgefangenschaft. Dass er nach dem Krieg trotz der Verwundung wieder gehen konnte – und auch Sport betreiben konnte – verdankt der Kunst eines jüdischen und russischen Lager-Arztes.
Heinz Ueckert wurde 1947 Mitglied der Kommunistischen Partei.
Januar 1947 heiratete er die Kriegerwitwe Erika Quast, verwitwete Genetzky, in West-Berlin – bei den Erika-Eltern von Max und Minna Quast.
Ich wurde am 21. September geboren – Jürgen Dieter Ueckert. 
Meine Patentante wurde eine Frau eines Bauern – oder besser: Hilfskraft: Bückert.
Meine Mutter Erika arbeitete neben ihrer Arbeit auch bei den Bauern. Und versorgte ihren Eltern in West-Berlin mit Lebensmittel.
Mein Vater verließ 1953 die SED, weil er nicht bei einer Arbeiterpartei Mitglied sein wollte, die auf streikende Arbeiter auf schießen ließ.
18. November 1958 verließ die Familie Erika und Heinz Ueckert mit den Kindern Heidemarie (*1951) und Jürgen Dieter (*1948) die DDR – über West-Berlin. Zunächst nach Freistett/Baden (1958/1959), dann Weinsberg/Württemberg (1959/1960) und dann Heilbronn (1960).
 Meine Mutter Erika Ueckert hätte heute Geburtstag - sie lebte im Nazi-Berlin, sie verabscheute politisch die Nazi-Diktatur  vor allem die Politiker und Verbrecher  Hitler, Goebbels, Göring, Himmler, Hess, etc. ... und in der DDR verabscheute die kommunistisch-sozialistischen  Politiker und Verbrecher Pieck, Ulbricht, Grotewohl, Honecker, etc.
Sie bewunderte die Demokraten Heuss,  Adenauer, Brandt, Kohl, Schmidt ...
Sie war eine ganz normale Bürgerin, keine Politikerin - nur politisch interessiert ... und war nicht an evangelischer und katholischer Kirche interessiert ... an Religion aber schon.

Dienstag, 3. Juli 2018

03.07.2018 - Terror

Der linke Terror
Die Jungkommunisten aus Gewerkschaften, Jusos von den (verräterischen) Sozis oder klerikalen Grünsozialisten haben nie eine Mehrheit gehabt - eigentlich noch nie gehabt, nicht mal bei Willy Brandt ... aber ... sie kämpfen mit ihren Terror-Argumenten und -Taten ... gegen ihre Gegner ... sind eigentlich nur Schläger in deutscher Diktatur-Tradition (ob als "rote oder schwarze Nazis", siehe Kurt Schumacher) - wie einst in Stasi-Methoden à la Mielke, der Polizisten-Mörder, in der DDR und ihrem brutalen Blockparteien-System ... heute sind es die Edel-Proleten mit dem Rang eines Pseudo-Akademikers, angestellt in Gewerkschaften, Kirchen, Sozialkonzernen (3.000 bis 5.000 Euro Gehalt), etc., die im Hamburger Terror-Markt oder anderswo ihre Demostration-Freizeit gegen Staat und Polizei mit ihrer Gewalt zelebrieren... in Heilbronn in Fußgänger-Terror und jetzt in Wartberg-Gaststätte ...
Ich kann mich an eine Zeit erinnern, da haben wir als Schüler gegen die NPD "gekämpft" ... aber nicht mit wirren Terrormethoden (wie die SDAJ- und DKP-Dumpfbacken, terroristisch DDR-geschult), sondern sind zu den NPD-Veranstaltungen gegangen - und haben mitdiskutiert - mit unseren Argumenten gegen Nazis ...
Mit terroristischen Linksradkalen, die ihre Gegner in Irrenanstalten und in Gulags stecken wollen, um sie verrecken zu können (siehe in ihrer Geschichte: Guillotine (1784), erschießen (Lenin, Stalin, Trotzki, Mao, etc.), diskutiert man nicht, die bekämpft man ... mit Rechtsmitteln des demokratischen Staates.












Montag, 2. Juli 2018

02.07.2018 - BILD klug


Kommentar - Das meint BILD

Dieser Streit muss sein

Wir Deutsche schätzen keine Unruhe.

Dass alles so bleibt, wie es ist, ist der ständige Wunsch der deutschen Seele. Deswegen sind die Umfragewerte für die Unruhestifter von der CSU in den letzten drei Wochen gefallen. Zwar wünscht sich vermutlich die Mehrheit der Deutschen Seehofersche Klarheit an den deutschen Grenzen, aber am liebsten ohne Streit.

Doch für dieses Szenario ist es jetzt zu spät.

Es tobt ein Streit, wie Deutschland ihn vielleicht seit Jahrzehnten nicht erlebt hat.

Es ist ein Ringen darum, wie es mit Deutschland weitergeht. Es ist ein leidenschaftlicher Kampf darum, welche Politik in diesem Land gemacht werden muss, damit nicht Millionen zur AfD überlaufen.

Diese Unruhe ist nicht schlecht, sie ist gut. Sie ist der Treibstoff der Demokratie. Die großen Fragen werden im Streit entschieden.

Kanzlerin Angela Merkel wollte diesen Streit mit Pseudo-Maßnahmen aus Brüssel zuschaufeln. Das gipfelte in ihrer Behauptung, sie habe Absprachen über die beschleunigte Rücknahme von Flüchtlingen mit 14 Ländern getroffen, von denen drei das inzwischen bestreiten.
Man kann nicht anders, als da billige Trickserei zum eigenen Machterhalt zu vermuten. Für Deutschland ist das geradezu peinlich, so dementiert dazustehen.

Der Streit muss jetzt entschieden werden.
Ohne die CSU hätte es ihn nicht gegeben. Ohne die CSU würden wir noch immer Abgeschobene mit Einreisesperre einreisen lassen, ohne überhaupt etwas davon zu wissen, so gewaltig war das Verwaltungs- und Politikversagen. Ohne die CSU würden wir eine der wichtigsten Debatten im entscheidenden Moment kampflos den Verführern von der AfD überlassen.

Der Streit um unsere Grenzen ist wichtig für unsere Demokratie. Deutschland wird gestärkt daraus hervorgehen.

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...