Sonntag, 15. Juli 2018

15.07.2018 - Ingmar

Ingmar Bergman
Die Nicht-Lüge bei  Ingmar Bergman ist seine brutale, seine lutheranische (deutsche)  Wahrheit .... im Film „Licht im Winter“ (1962) sitzen sich ein evangelischer Pfarrer und seine Geliebte gegenüber. Pfarrer (ganz nüchtern): „Ich bin deine Fürsorge leid... dein ganzes Getue... deine guten Ratschläge... deine Kerzenständer und Tischdecken... Ich habe deine Kurzsichtigkeit satt... deine tollpatschigen Hände... deine Ängstlichkeit... deine Schüchternheit im Bett... du zwingst mich dazu, mich mit deinem körperlichen Zustand zu befassen... mit deiner schlechten Verdauung... deinem Ausschlag... deiner Menstruation... deinen ewig kalten Wangen... alles, was mit dir zu tun hat, hängt mir zum Hals heraus.“ Der Pfarrer  vernichtet die Gegenüber, und Ehefrau  kann nur noch leise „Warum sagst du mir das erst jetzt?“ fragen. „Ich bin eben wohlerzogen“, bekommt sie zur Antwort. Protestantische Brutalität …

Samstag, 14. Juli 2018

14.07.2018 - Löwe


Gut gebrüllt, Löwe

Die Lüge als Fahne einer Gesellschaft – das gab es in Deutschland immer als Zeichen der wohligen Sklaverei und der beim Schönreden der Brutalität. Und danach des Verwischen der unangenehmen Realität.

Siehe die Willigkeit in der Heilbronner Theaterlandschaft – ob in Diktatur oder in Demokratie.

Walter Bison, nach dem Krieg Intendant,  war in mit seiner Schauspielerei in Dritten Reich der Soldaten-Kasper – mit billiger Unterhaltung der Soldaten-Wehrmacht. Kurz vor dem Sterben. Mit dabei auch Georg Hahn, später Oberspielleiter. Mit Druck? Sie waren glücklich, nicht an der Front zu schießen. Sie waren später ihren Inszenierungen, mutlos …

Gustaf Gründgens als Feigenblatt … dem Fußlecker der Nazigranden.

Klaus Wagner, der zweite Intendant in Heilbronn, lebte in Bayern auf – und konnte nicht HJ-Junge oder Soldat werden. Wagner hinkte – wegen seiner Kinderlähmung.  Er musste nicht verstellen, wenn er den Adam im zerbrochenen Krug spielte. Nörgelten seine Schauspieler. Wagner quälte mit Lust seine Schauspieler – Mann und Frau, denn er wollte „keine schircher Menschen“ auf seinen Bühnen. Warum?

Und Klaus Wagner, in Oberbayern aufgewachsen,  schwadronierte dazu irgendwann von einer jüdischen Großmutter. Ich frage ihn direkt _ nach der jüdischen Großßmutter: Da war nicht zum Berichten – Lüge – Wagner wäre gern nicht behindert und jüdisch gewesen.

So war auch sein Heilbronner Theater. Und dazu die Journaille  am Neckar, sie  war billig und willig. Wagner wäre halt gern Jude gewesen – sagte mir lachend ein  Schreiberling. Ging aber nix. Auch nicht mir Beschneidung.

Der dritte im Intendanten-Bunde, Dr. Roeder-Zerndt, wollte ein Heilbronner Staatstheater am Neckar-Strand machen – mit Provinz-Regisseuren und –Schauspielern … sein Heilbronner Vertrag wurde nicht verlängern.

Weil: die Zuschauer blieben weg. Dann … Von Heilbronn nach Bremen, in die Senatsverwaltung. Vor wenigen Tagen war Roeder noch Verwaltungschef der Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder). Jetzt wurde er fristlos gekündigt. Seine linke Kultur-Haltung hat nichts mehr genutzt. Bei den Zuschauern.

Der vierte Intendant Axel Vornam hat die kommunistische „Lüge“ mit der SED-Flasche gierig aufgesogen. Widerstand oder Opposition ist von Vornam in der DDR nichts bekannt. Das war ganz im Sinne des Harry Mergel, Heilbronner Sozi-Kulturbürgermeister, später Oberbürgermeister … Mergel hatte die Kultur-SED-Funktionäre in Ost-Berlin bewundert.

Mergel und Vornam bauten am Neckarstand einen theatralische DDR2. Bert Brecht als widerliche Stalin-Gedichte schreibende Dichter, ist sozialistische Säulenheiliger.  Siehe für Sozi und Linke…  „Lüge als Prinzip“ … die deutsche Ideologie.

Und schon schwadroniert in Interviews der DDR2-Mann Vornam auch noch leise in die Provinz-Blatt ein:

„Die Lüge ist die neue Verkehrsform unserer Gesellschaft. Es herrscht die hohe Kunst, sich gegenseitig die Hucke vollzulügen, nicht nur in der Politik, auch in der Wirtschaft, im beruflichen Umfeld. Wenn ich erfolgreich sein will, geht das anscheinend nicht anders. Das ist bedenklich:  Dass die Lüge zur Normalität geworden ist.“

„Gut gebrüllt, Löwe“ … oder besser: gut gelernt, das sitzt im Kopf – Vornam als glühender Kommunist, der sozialistische Heilbronner Intendant Vornam.

Lüge war in Sowjetunion und DDR war das eiserne Wort der Ideologie … in voller  Tradition bei den braunen und roten Nazis in DDR und Drittes Reich.

Donnerstag, 12. Juli 2018

13.07.2018 - Polizei

Blutigen Hände
Die ermordete Polizistin Heilbronn  ... wieviele deutsche und ausländische Geheimdienste hatten ihre blutigen Hände dazwischen? Schmutzige Gedanken und Hände führten die Taten - deren Köpfe bestimmten ihren Handel ... wie die drei Hexen bei Macbeth ...

Mittwoch, 11. Juli 2018

12.07.2018 - Wahn

Der deutsche Wahn
Die Bedrohung durch den kommunistischen Terror der RAF (1998 bis 1993) und andere (unterstützt von DDR, Stasi und west-kommunistischen Gruppen) bekämpfte den deutschen Staat, die Polizei und die schlichte Bevölkerung – unterstützt von kirchlich-liberalen Intellektuelle / Pfaffen …wohlwollende Bücher zu den Weihen der bürgerlichen und mörderischen Terroristen erschienen … RAF: von evangelischen Kirchenvertreter als neue Propheten, linken Publizisten idealisiert. Bis heute.
Bei der Terrorgruppe NSU ist nichts klar… ein Gebilde, das aus dem Schosse des Staates und seiner Gemeindienste geboren. Welche brutalen Geheimdienste aus Türkei (links, rechts, mafiösen oder religiösen Strömen), Israel, USA, Frankreich, England oder Russland mitwischen. Nichts wurde durch sogenannte „parlamentarischen Aufklärungen“ klar – auch nicht durch massigfache Parlamentsausschüsse.
Es gibt eines US-amerikanische Journalistengrundsatz: Verlautbarungen von Staat, Parteien oder Geheimdienste sind für Journalisten als Lüge des Staates anzusehen – sollte sich bei der journalistische Recherche herausstellen, dass die Vertreter Staates die Wahrheit gesagt haben, umso besser für die demokratische Wahrheit.
Symptom: die Linke aus an der Antifa, K-Gruppen und grünsozialistischen in Deutschland hat schon die reine Wahrheit in Löffeln gefressen – jene Polit-Chaoten, die Deutschland zerstören wollen.

Dienstag, 10. Juli 2018

11.07.2018 - Klerikal


Grünlich Klerikale
Die evangelische oder katholische Kirchen, die sogenannten Volkskirchen, werden in Deutschland immer schwächer - mitgliedermäßig. Aber sie werden vom Staat großzügig subventioniert.

Die Kirchen durchdringen mit ihren Sozial-Konzernen den bürgerlichen Staat in ihren Sozialforderungen.  Für Betreuung von Behinderten, Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Altenheimen, etc.

Die Betreuung von christlich-armen Mitgliedern, Taufen oder Beerdigungen sind nebenbei gemacht, das Volk ist zu vernachlässigen (vor allem, wenn sie keine Abitur haben) … wichtig  ist für Kirchen und ihre Priester und Pfaffen die Pflege und Kontakte zu Politik, Service-Clubs, Medien, Gewerkschaften, Arbeitgebern, den Mächtigen der anderen Religionen wie Moslime oder Juden, etc. … insofern die sogenannte bundesrepublikanische Mafia … provinziell genau angepasst.

Gemeinsam mit den strengkapitalistischen Medien, mit den Blockparteien à la DDR2 oder mit den Serviceclubs wird gouvernantenhaft gehetzt und jede andere Menschen – die eventuell gefährliche – Meinungen verbreiten, unterdrückt. Porno ist gut – Denken ist falsch. Überprüft von Provinzredakteuren – mit  ihrer grünsozialistischer-klerikalen Ideologie…

10.07.2018 - Lampedusa


Der Leopard
... Unter den Bedingungen der bürgerlichen Gesellschaft gibt es so oder so, mit Ehe und bürgerlichem Geld oder ohne, keinen Platz mehr für den Adel; es sei denn als dekorative Hülle. Aber auch das Bürgertum – und hier beginnt die zeitgenössische Brisanz von Tomasis Roman – erweist sich bei aller vulgären Vitalität schon als brüchig und gefährdet durch die Heraufkunft einer organisierten Massengesellschaft, die der Autor am Horizont sieht. Dieses sanfte und ironische, elegische und poetische Buch ist im Kern auch eine Geschichte der Klassenkämpfe; nicht zufällig avancierte es zu einer Lieblingslektüre marxistischer Literaturwissenschaft.
Nur freilich teilte Tomasi di Lampedusa nicht den Erlösungsoptimismus der Marxisten. In der Geschichte wechseln sich die herrschenden Klassen ab; eine jede geht zu Recht zugrunde, aber ohne Humanitätsfortschritt im Ganzen. Der Feudaladel war ungerecht, aber treu und stabil; das dynamische Bürgertum herrscht schon weitaus brutaler, aber seine Ausbeutungstechnik provoziert auch den Aufstand der Massen, die indes an der Macht gewiss nicht erfreulicher sein werden. In den demagogischen Exzessen der italienischen Staatsgründung lässt der Autor schon den Fanatismus der totalitären Diktaturen des 20. Jahrhunderts, rechter wie linker Couleur, ahnen.
Insofern schildert das Buch keine Welt von gestern; ohne die Erfahrung von Hitler, Mussolini und Stalin hätte es so nicht geschrieben werden können. Tomasi di Lampedusa begreift das 19. Jahrhundert als Vorgriff auf das 20., als Probelauf kommenden Unheils und kommender Irrtümer – nur freilich mit dem poetischen Vorzug, dass sich dort noch das Verhängnis mit Bitterkeit und Süße, Ironie und mitfühlender Menschlichkeit erzählen lässt.
Übrigens war der Autor ein glühender Bewunderer Stendhals; das stilistische Vorbild ist überall zu entdecken und gibt mit seiner Knappheit und Eleganz dann doch auch ein Zeugnis des 19. Jahrhunderts, das die Feuertaufe der Moderne mühelos überstand. (Zeit)

Sonntag, 8. Juli 2018

09.07.2018 - Eppingen


Bürgerkrieg 
Rassismus in Eppingen in einer Abizeitung, von Schülern verbreitet? Oder sind es  ein grünsozialistische und klerikalen Bemerkungen - korrigierten von spießigen (Sozi-) Lehrern. Jene Lehrkräfte, die einst für pädophile Ideologie der grünlichen Volker Beck / Daniel Cohn-Bendit Propaganda gemacht haben, die schwarze Menschen in Afrika und Südamerika zum Verbrauch und Verkauf von Rauschgiften als neue Freiheit aufforderte, ungeschützten Sexverkehr als ideal darstellten .... 

Jene grünsozialistische europäischen Pädagogen, die Religionen für die dritte Welt abschaffen, um damit auch weltweit den Kapitalismus abschaffen ... und damit den Rassismus zwischen Asiaten, Afrikaner, Arabern, Weißen oder Amerikaner befördert haben - die jetzt im Bürgerkrieg zwischen Muslimen, Juden oder Christen mündet … 

Woher das kommt, das wird von spießigen Schul-Pumpern nicht erklärt … eben dekadent, Fin de Siècle pur aus der Provinz zwischen Eigentumswohnung und Häusle ...zwischen rassistischen Flüchtlingen und grünlichen Gutmenschen … mir scheint es, dass der europäische Sozi-Faschismus wieder  eine neue Kultur geschaffen …  

Einst bei Skandinavien mit ihrem Sozi(al)staat mit Ikea (heute auch in USA, Russland, Arabien, China, Indien, etc.), Euthanasie (ein gesundes und sportliches Sozi-Volk),  in Deutschland mit Volksempfänger, VW-Käfer, Hitler-Siedlungen mit den 5.000 Reichsmark Häuschen, Mittelmeer-Urlaube durch "Kraft durch Freude", die DDR mit Trabant und dem puren Unterdrückungs-Sozialstaat …  

Das ist das letztlich faschistisch-sozi Geschenk der EU für die dritte Welt … das haben die Flüchtlingen kapiert, die nach Europa wollen – verständlich. Sie wollen auch das dekadente Europa mit Ehe für alle und Sozialhilfe für jeden ... selbst für idiotische Auto- oder andere Manager.

31.12.2018 - Mäuseloch

Schämen Pech gehabt ... Sie wollten alle den Top-Journalisten aus dem SPIEGEL loben und ver-preisen. ... "Nach BILD-Recherchen kassiert...